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33 Ergebnisse gefunden für „“

  • Mein Papa räumt die Minen weg | Gropperfilm

    TRAILER Mein Papa räumt die Minen weg Greta Masche ist sieben Jahre alt. Mehr als die Hälfte ihres Lebens hat das Mädchen aus Berlin im Ausland verbracht, in Ländern, die für die meisten von uns wohl kaum als Urlaubsziel in Frage kommen. Warum? Ihr Vater Frank ist Minenräumer. Seit fast 20 Jahren arbeitet er für Hilfsorganisationen auf der ganzen Welt. Immer dort, wo er am meisten gebraucht wird, um die tödlichen Reste der Kriege wegzuräumen: damit Bauern auf ihre Felder und Kinder in ihre Schulen zurückkehren können - und damit Familien wieder eine Zukunft haben. Frank Masche hat selbst Familie: Anja, seine Frau, und die Kinder Greta und Erik. Als er vor vier Jahren in den Libanon geschickt wurde, hat er sie mitgenommen; denn das Land galt als relativ sicher. Doch nur eine Woche nach der Ankunft befand sich die junge Familie mitten im Krieg. Ein einschneidendes Erlebnis, das die Masches zusammengeschweißt hat. Nach dem Libanon folgte ein Einsatz in Sri Lanka. Im Herbst letzten Jahres wurde Frank Masche nach Kambodscha gerufen. Kurz vor Weihnachten konnte er die Familie nachholen. Ein neues Zuhause. 10.000 Kilometer von Deutschland entfernt. Der Film "Mein Papa räumt die Minen weg" erzählt die Geschichte der Masches. Der Film begleitet Frank Masche bei seiner gefährlichen und heiklen Arbeit. Er begleitet auch den Umzug von Anja Masche und ihren Kindern von Sri Lanka nach Phnom Penh, Kambodscha. Wieder beginnt alles von vorne: mit einer neuen Schule für Greta, einer neuen Jobsuche für Mutter Anja und vielen Herausforderungen für Frank, der sich nach einer Beförderung hier in Kambodscha erst mal bewähren muss. Wie schafft es die Familie, mit all diesen Herausforderungen zurecht zu kommen? Was bedeutet es für die Kinder, wenn ihr Vater einem so gefährlichen Beruf nachgeht? Und wie findet sich die Familie in einem neuen Land zurecht, in dem noch heute viele Menschen durch Minen getötet werden und der Krieg noch immer in allen Köpfen ist. Titel: MEIN PAPA RÄUMT DIE MINEN WEG 2011 Themen: Minen, Kriegsge biet, Kambodscha ​ Regie: Christian Gropper Kamera: Christian Gropper Länge: 30 min ​ Im Auftrag des HR ​ WEITERE REPORTAGEN Ein Abgeordneter, der anders tickt Ein Riesling aus Norwegen Hilfstransport für Kobane

  • Auf das Leben! Junges jüdisches Leben in Deutschland | Gropperfilm

    Nachhall AUF DAS LEBEN! JUNGES JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND Das Dokumentarfilm-Projekt mit Amelie, Ariel, Dina, Eugen und Liora aus Darmstadt erzählt vom Alltag der fünf Jüdinnen und Juden zwischen Boxclub und Synagoge, Instagram und Koscher Life, Schabbat und Party. Gemeinsam geht es auf Entdeckungsreise durch die jüdische Kultur in Berlin und wir erfahren, was sie bewegt - von einem starken Zusammenhalt der jüdischen Gemeinde und der Konfrontation mit antisemitischen Sprüchen bis zu dem Gefühl von Angekommen-Sein oder Heimatlosigkeit. Und obwohl sie nicht unterschiedlicher sein könnten – mal mehr oder weniger religiös, mal künstlerisch oder sportlich interessiert – so gilt für alle das gleiche: ihr größter Wunsch ist es, als Jugendliche im Hier und Jetzt gesehen werden und nicht als „Aliens“. WEITERE KINOFILME Titel: AUF DAS LEBEN! - JUNGES JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND 2021 75 min ​ ​ Regie: Christian Gropper, Barbara Struif Kamera: Christian Gropper , Linus Otto,Tobias Wolf Musik: Christoph Paulssen Schnitt: Nina Freitag Produktion: Barbara Struif Mitarbeit: Zoë Struif ​ ​ ALLE FÜR EINEN DER TRAUM VON KURDISTAN BRANDMALE

  • News | Gropperfilm

    News Filmprojekt zu 1700 Jahre jüdisches Leben Liora während der Dreharbeiten Zurück nach Albanien - Teil 2 Emirjeta Uka 2017 Asel und ihre Geschwister Asel ist wieder gesund und lebt wieder mit ihrer Familie im Irak Filmprojekt zu 1700 Jahre jüdisches Leben Liora während der Dreharbeiten 1/3 Juli 2022 Auf das Leben! Unser Filmprojekt über junges jüdisches Leben läuft im Kino. Unser Filmprojekt gegen Antisemitismus mit 5 jüdischen Jugendlichen läuft u.a.im Rex-Kino in Darmstadt am 31.7.22 und dann nochmal bei den Kulturwochen am 14.12.22 ebenso im Programmkino Rex. März 2022 Zurück nach Albanien - 5 Jahre später - arte-Erstausstrahlung Vor 5 Jahren hatten wir eine albanische Familie getroffen, die nach Deutschland kam und abgeschoben wurde. Ihre Rückkehr nach Albanien hatten wir mit der Kamera begleitet. Nun haben wir sie wieder besucht und nachgesehen, wie es ihnen heute geht. Aus der damals 4-köpfigen Familie mit den Eltern Jetmir und Emirjeta und 2 Töchtern ist eine Großfamilie geworden. 2 weitere Mädchen hat die Familie bekommen. Doch noch immer wohnen sie in einer kleinen Barracke an einem Feldrand, ohne eine wirkliche Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Februar 2022 1700 Jahre jüdisches Leben - Filmprojekt Unser Filmprojekt gegen Antisemitismus mit 5 jüdischen Jugendlichen nimmt langsam Form an. Wir hatten von März bis November 2021 mit ihnen in Darmstadt und Berlin gedreht und daraus ist ein Dokumentarfilm-Projekt entstanden, bei dem es auch eine Version für hessische Schulen geben wird. Wichtig ist uns, dass ihre Perspektive im Vordergrund steht und sie den Film selbst aus ihrer Sicht erzählen. Januar 2020 Wir haben Asel und ihre Familie bei Dreharbeiten im Irak getroffen, sie hatte eine starke Skoliose und wäre daran bald gestorben. Sie konnte nicht mehr laufen und ihr Rücken war schon stark gekrümmt. Ihr Schicksal hat uns so berührt, dass wir einen Spendenaufruf gestartet haben, um ihr eine Operation in der Hessing-Klinik in Augsburg zu ermöglichen. Die Operation war sehr kompliziert, doch sie hat es geschafft. Im Juni 2019 konnte sie die Krankenstation verlassen und in den Irak zurückkehren. Seitdem kann sie wieder aufrecht gehen und es geht ihr gut. Sie hat keine Beeinträchtigungen mehr. Asel vor ihrer OP mit Vater Saleh Hadi im März 2019 Asel geht Schritt für Schritt ins Leben zurück

  • Ausgemolken - Bauern ohne Nutztiere | Gropperfilm

    TRAILER Ausgemolken - Bauern ohne Nutztiere Der Film erzählt die Geschichte von verzweifelten Bauern und einer Bewegung, die nicht nur dem Tierleid ein Ende setzt, den Landwirten einen Ausweg bietet und zudem auch für Nachhaltigkeit und Klimaschutz sorgt. So erzählt Tierethikerin Sarah Heiligtag „Vor mir sitzen Bauern, denen laufen die Tränen runter und die sagen, was ich den Tieren antue, das möchte ich eigentlich nicht" , und mit diesen Bauern arbeitet sie an der Transfarmation, die den Kreislauf von melken, mästen, schlachten durchbrechen soll: veganes Leben ohne Nutztiere. Kann das gelingen? ​ Fünf bis sechs Jahre: das ist das Alter, in welchem Milchkühe oft am Ende ihrer Rentabilität angelangt sind. Jahrelanges Gebären und Milchgeben für wirtschaftliche Zwecke setzen dem Körper eines solchen Nutztieres stark zu. Julya Dünzl und Timo Geuß wollen genau solche Kühe vor der Schlachtung retten. Sie haben den Verein Initiative Lebenstiere e.v. in die Welt gerufen. Landwirt Matthias Obenhack betreibt mit seiner Familie einen Hof in der Mitte Deutschlands. Kühe und Schweine bringen nicht mehr genug ein, er steht kurz vor dem finanziellen Aus. Eine Tierschützerin und ein Agrarökonom kommen ihm zu Hilfe. Aber was sie vorschlagen, ist für Matthias zunächst fast undenkbar. Julya Dünzl und Timo Geuß wollen seine Tiere vor der Schlachtung retten und ihn bei der Umstellung seines Hofes unterstützen. Auch wenn der junge Bauer schon länger ethische Bedenken zur heutigen Nutztierhaltung hat, so muss er sich erst einmal daran gewöhnen, dass Milchkühe, Mastschweine und Legehennen plötzlich ein Leben ganz ohne Nutzen für den Menschen leben dürfen, und dass er seinen Hof nun auf ökologische und rein pflanzliche Landwirtschaft umstellen soll. Finanziert wird dies durch Spenden und Patenschaften, die der Verein „Lebenstiere“ vermittelt. Landwirte, die wie Matthias in das Programm einsteigen, erhalten monatlich feste Zuwendungen, die es ihnen ermöglichen, ihre Betriebe ohne eine Tiernutzung zu erhalten. Inspiratorin des neuen Weges ist die Schweizer Philosophin Sarah Heiligtag. In der Nähe von Zürich betreibt sie einen Hof und einen Begegnungsort für Menschen, die nach Alternativen zur traditionell geprägten Landwirtschaft suchen. Mehr als 40 Höfe hat die Schweizerin bis heute bei der Umstellung zu einem Lebenshof begleitet. Diese „Transfarmationen“ haben dabei nicht nur das Tierwohl im Blick, sondern suchen ethisch vertretbare Lösungen zu den Themen Klimawandel und Welternährung. ​ Titel: Ausgemolken - Bauern ohne Nutztiere 2021 T hemen: Transfarmation , Tierethik, Nachhaltigkeit, Veganismus, Tierschutz, bio-dynamische Landwirtschaft, Lebenshof ​ Regie: Christian Gropper, Barbara Struif Kamera: Dominik Schunk Schnitt: Iris Litzenberg Sprecherin: Susanne Grawe Filmproduktion: Gropperfilm ​ Im Auftrag von Arte ​ WEITERE REPORTAGEN Hilfstransport für Kobane Ein Riesling aus Norwegen Ein Abgeordneter, der anders tickt

  • Brandmale | Gropperfilm

    TRAILER BRANDMALE Die strategischen Bombenangriffe der Alliierten auf deutsche Städte im 2. Weltkrieg liegen nun fast 80 Jahre zurück. Heute, mehr als drei Generationen später, geschieht für die Überlebenden ein kleines Wunder: Bislang meist als Täter stigmatisiert, wird ihnen nun zum ersten mal eine andere Rolle zugesprochen. Ein Tabu wird gebrochen. Traumatische Erlebnisse können das Unbewusste verlassen und statt dessen an die Oberfläche des Bewusstseins treten. Für viele der Zeitzeugen besteht die letzte Möglichkeit zu reden. Sie sind an einem Lebensabschnitt angelangt, an dem sie mit sich ins Reine kommen, ihr Leben inhaltlich überdenken wollen. Doch wie war dieses Leben einer ganzen Generation von Menschen, die mit einem Mal alles verloren haben? Die Mittäter waren und sich dennoch auch als Opfer fühlten. Woher nahmen sie die Kraft, die Kriegserinnerungen zu verarbeiten, Familien zu gründen und wieder ganz von vorne anzufangen? Und was empfanden sie, als mitten in Europa, im ehemaligen Jugoslawien wieder ein verheerender Krieg ausbrach, der erneut Flüchtlingsströme zu uns schickte? Was, als am 11. September 2001, exakt 47 Jahre nach der Bombardierung Darmstadts die Bilder über die Zerstörung des World Trade Centers stündlich über die Bildschirme flimmerten? Brandmale wird kein Film einseitiger Opferverherrlichung werden. Am Beispiel der Stadt Darmstadt möchten wir viele verschiedene Lebenswege aufzeichnen, die alle durch die Folgen des 2. Weltkrieges und der totalen Zerstörung der Stadt am 11. September 1944 gezeichnet sind. Titel: BRANDMALE 2004, Kinodokumentation 90 min ​ ​ Regie: Christian Gropper, Jutta Gropper Kamera: Christian Gropper Produktion: Gropperfilm ​ ​ ​ ​ WEITERE KINOFILME ALLE FÜR EINEN DER TRAUM VON KURDISTAN DIE LETZTE KOLONIE

  • Alle Für Einen, Gropperfilm, Race Across America, Andreas Beseler, Radrennen

    TRAILER ALLE FÜR EINEN ÜBER WAHRE FREUNDSCHAFT UND DAS HÄRTESTE RADRENNEN DER WELT Vor ein paar Jahren startete der an multipler Sklerose erkrankte Andreas Beseler, von allen nur "Besi" genannte, mit Freunden zu seiner "Tour fürs Leben". Zwei Wochen mit dem Rennrad durch Europa. Mit chronisch kranken und gesunden Radsportlern. Die Fahrt wurde zu einem großen erfolg. Aus Tourmitgliedern wurde Freunde. Besi & Friends war geboren. 2018 sollte die Herausforderung noch größer sein. Besi und seine Freunde wollten mit dem Rennrad quer durch die USA fahren. In einer Woche fast 5000 km zurücklegen, beim Race Across America, dem härtesten Radrennen der Welt. Und das für einen guten Zweck. Länger als ein Jahr hatten sich die Freunde vorbereitet. Sponsoren gesucht, ein Team zusammengestellt und die Strecke minutiös geplant. Nur wenige Wochen vor dem Start forderte das schicksal Besi erneut heraus. Bei einer Trainingsfahrt kam es zu einem schweren Unfall, bei dem Besi fast ums Leben kam. Der Traum vom RAAM war geplatzt. Doch dann entschieden Besis Freunde sich, trotzdem zu fahren: für ihren Captain. Eine Woche auf dem Rad mit extrem wenig Schlaf, bei Hitze, Kälte und Dauerregen. Durch endlose Wüsten und über hohe Berge. Von Oceansidein Kalifornien bis nach Anapolis in Maryland. Ein Rennen durch 12 US Staaten, gegen die Zeit und viele andere Teams. Für alle ein extremer Weg, doch der Größte lag vor Besi, der sich daheim zurück ins Leben kämpfen musste. Eine Tour, die alle an ihre Grenzen gehen ließ und am Ende doch näher zusammen schweißte. Der Dokumentarfilm "Alle für Einen" erzählt ihre Geschichte. Titel: ALLE FÜR EINEN - ÜBER WAHRE FREUNDSCHAFT UND DAS HÄRTESTE RADRENNEN DER WELT 2019 Themen: RAAM Race across America, Zusammenhalt, Team, Freundschaft, Radrennen, Tour, Andreas Beseler ​ Autoren: Christian Gropper, Barbara Struif Kamera: Christian Gropper Schnitt: Nina Freitag, Barbara Struif Produktion: Gropperfilm Länge: 90 min Erscheinungsdatum: 2019 ​ ​ ​ WEITERE KINOFILME DIE LETZTE KOLONIE DER TRAUM VON KURDISTAN BRANDMALE

  • Presse | Gropperfilm

    Presse und Preise Auf das Leben! Die letzte Kolonie Mein Papa räumt die Minen weg Ein Hillfstransport für Kobane Zurück nach Albanien Ausgemolken! Ein Riesling aus Norwegen Alle für Einen WMF - Auf Messers Schneide Beutekameraden Die zwei Leben der Anja Lundholm

  • Kontakt/Impressum | Gropperfilm

    Kontakt/Impressum Gropperfilm GmbH Ludwig-Engel-Weg 5 Park Rosenhöhe 64287 Darmstadt 0049-(0)6151943851 info@gropperfilm.de Geschäftsführer: Christian Gropper USt-Id-Nummer: DE206445240 Amtsgericht Darmstadt, HBR 7655 Copyright Gropperfilm Produktions GmbH Alle Rechte vorbehalten. Jegliche Reproduktion und/oder Weiterverwendung von Inhalten dieser Website ist rechtlich nicht gestattet. Haftungsausschluss: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keinerlei Haftung für den Inhalt externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich und haftbar zu machen. Hier finden Sie unsere komplette Datenschutzerklärung als PDF-Datei Phone Mail

  • Bloß durchhalten | Gropperfilm

    TRAILER Bloß durchhalten - Selbstständige trotzen Corona Der Film erzählt von Selbstständigen, die mit viel Kreativität und allen möglichen Mitteln versuchen, irgendwie durch die Krise zu kommen. Und vor allem eines darf dabei nicht fehlen: „Ich habe die große Hoffnung, und das ist vielleicht auch ein kleiner Appell an alle da draußen: unterstützt euch in dieser Zeit gegenseitig, seid solidarisch" , so Bernd Salm, der alles tut, um das auch in die Tat umzusetzen. ​ Überleben in der Krise – die Selbständigen drehen am Rad, trotzen Corona. Ein Jahr Coronavirus, Lockdowns, und kleine Lockerungen – das zehrt. Das Leben von 8kids-Rockmusiker ist total umgekrempelt, Imbisschef Salm und Weinhändler Bode und Marschall versuchen, das Beste aus der Krise zu machen. Eine Zeit der Ängste und Ideen, aber auch eine Zeit des Umdenkens in Richtung mehr Solidarität und Nachhaltigkeit. Es gibt sie, die kleinen Lichtblicke in Coronazeiten. Doch es ist schwer, den Mut nicht zu verlieren und irgendwie durchzuhalten. Vier Menschen versuchen es und kämpfen sich durch die Krise mit Energie und Kreativität. Der Chef der Salm-Dynastie hat Glück. Er darf inzwischen vor der eigenen Haustüre einen Imbisspavillion aufbauen. Die Darmstädter kommen auf ihrem Sonntagsspaziergang vorbei – halten Abstand und freuen sich. Während der eine punktuell etwas Normalität genießt, hat sich das Leben eines jungen Rockmusikers umgekrempelt. Er stand kurz vor seinem Karriere-Durchbruch, wäre in der Welt unterwegs gewesen - nun kümmert er sich um Kinder und Küche. Seine Frau geht als Goldschmiedin neue Wege und verdient das Geld für die Familie. Ob Rockmusiker, Weinhändler oder Chef des Schaustellerverbandes – sie alle blicken zurück und nach vorn. Als vor einem Jahr der erste Lockdown für unser Land beschlossen wurde, hofften viele, der Spuk sei bald vorbei. Seit aber aus Tagen Wochen und aus Wochen Monate wurden, fällt es immer mehr Menschen schwer, sorgenfrei in die Zukunft zu schauen. Denn der Marathonlauf gegen Corona ist auch ein Jahr nach Ausbruch der Krise noch nicht zu Ende. Inzwischen wird es für viele sehr eng. Eine Zeit der Ängste und Ideen – und eine Zeit des Umdenkens. Mit einem Blick, der nach vorne gerichtet ist und die vier Darmstädter vielleicht sogar gestärkt aus der Pandemie begleiten wird. Denn die Hoffnung stirbt bekanntlich ja zuletzt. ​ ​ Titel: Bloß durchhalten - Selbstständige trotzen Corona 2021 Themen: Nachhaltigkeit, Solidarität, Selbstständigkeit, Schausteller, Rockmusiker, Weinhändler, Corona, Lockdown ​ Regie: Christian Gropper, Barbara Struif Kamera: Christian Gropper Schnitt: Ilana Goldschmidt Ton:Linus Otto Länge: 32 min ​ Im Auftrag der ARD/HR ​ WEITERE REPORTAGEN Hilfstransport für Kobane Ein Riesling für Norwegen Ausgemolken! Bauern ohne Nutztiere

  • Das Robin Hood | Gropperfilm

    TRAILER Das Robin Hood - Arm und Reich an einem Tisch Der Film erzählt die Geschichte von Padre Ángel, der mit allen ihm möglichen Mitteln versucht, dass Zitat von Papst Franziskus „Wir müssen lernen, die Solidarität zu leben, denn ohne Solidarität ist unser Glaube tot“ , in die Tat umzusetzen. Wir besuchen ihn in seiner Kirche, in der Madrider Innenstadt, die er 7 Tage pro Woche, 24 Std. täglich geöffnet hat. Obdachlose dürfen nachts auf den Bänken schlafen und die Armenspeisung wird auch täglich durchgeführt. Doch Padre Ángel war das noch nicht genug. Er möchte den Armen gerne ein ganz besonderes Geschenk machen. Das Geschenk heißt - Würde, Menschlichkeit und Normalität - wenn auch nur für ein paar Stunden. Und so eröffnete er vor kurzem das Restaurant „Robin Hood“ , in dem am Tag die Gäste Geld für den Abendbetrieb spenden können. Am Abend hat das Robin Hood für Bedürftige geöffnet, die, nach einer Anmeldung in der Kirche von Padre Ángel, hier einen Tisch reserviert bekommen. 2 Stunden Normalität ist ein Glück, von dem hier alle über Tage zehren. Die ehrenamtliche Kellnerin Isabelle empfängt am Abend die Gäste mit ihrem freundlichen Lächeln und ihrer offenen Art. In der Kirche hatten wir tagsüber auch den Arbeitslosen Antonio getroffen, der heute Abend einen Platz im Robin Hood bekommen hat. Er hat sich extra schick gemacht, denn dies ist ein besonderer Abend für ihn. „Ein wunderbarer Traum“ , so sagt er, „der hier in Erfüllung geht. Hier werde ich seit langer Zeit wieder behandelt, wie ein ganz normaler Gast.“ So wie früher, bevor er plötzlich seine Arbeit verloren hatte. ​ Für Padre Ángel ist das Grund genug weiter zu machen. Er ist schon auf der Suche nach Sponsoren, die ein weiteres Restaurant unterstützen und nach den geeigneten Räumen. Denn das Nächste soll nicht nur mehr Plätze haben, er möchte auch den Mittags- und den Abendbetrieb zusammenlegen. Arm und Reich an einem Tisch. Das ist der große Wunsch des Padres. Titel: Das Robin Hood - Arm und Reich an einem Tisch 2017 Themen: Padre Angel, Solidarität, Armut, Obdachlosigkeit, Gemeinschaft ​ Regie: Christian Gropper Kamera: Matthias Schellenberg / Christian Gropper Schnitt: Thilo Becker Produktion: Gropperfilm ​ Im Auftrag des SWR-Fernsehens ​ ​ ​ ​ WEITERE REPORTAGEN Zurück nach Albanien Ruhestand - Eine Herausforderung Ein Hilfstransport für Kobane