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33 Ergebnisse gefunden für „“

  • Presse | Gropperfilm

    Presse und Preise Auf das Leben! Die letzte Kolonie Mein Papa räumt die Minen weg Ein Hillfstransport für Kobane Zurück nach Albanien Ausgemolken! Ein Riesling aus Norwegen Alle für Einen WMF - Auf Messers Schneide Beutekameraden Die zwei Leben der Anja Lundholm

  • Mein Papa räumt die Minen weg | Gropperfilm

    TRAILER Mein Papa räumt die Minen weg Greta Masche ist sieben Jahre alt. Mehr als die Hälfte ihres Lebens hat das Mädchen aus Berlin im Ausland verbracht, in Ländern, die für die meisten von uns wohl kaum als Urlaubsziel in Frage kommen. Warum? Ihr Vater Frank ist Minenräumer. Seit fast 20 Jahren arbeitet er für Hilfsorganisationen auf der ganzen Welt. Immer dort, wo er am meisten gebraucht wird, um die tödlichen Reste der Kriege wegzuräumen: damit Bauern auf ihre Felder und Kinder in ihre Schulen zurückkehren können - und damit Familien wieder eine Zukunft haben. Frank Masche hat selbst Familie: Anja, seine Frau, und die Kinder Greta und Erik. Als er vor vier Jahren in den Libanon geschickt wurde, hat er sie mitgenommen; denn das Land galt als relativ sicher. Doch nur eine Woche nach der Ankunft befand sich die junge Familie mitten im Krieg. Ein einschneidendes Erlebnis, das die Masches zusammengeschweißt hat. Nach dem Libanon folgte ein Einsatz in Sri Lanka. Im Herbst letzten Jahres wurde Frank Masche nach Kambodscha gerufen. Kurz vor Weihnachten konnte er die Familie nachholen. Ein neues Zuhause. 10.000 Kilometer von Deutschland entfernt. Der Film "Mein Papa räumt die Minen weg" erzählt die Geschichte der Masches. Der Film begleitet Frank Masche bei seiner gefährlichen und heiklen Arbeit. Er begleitet auch den Umzug von Anja Masche und ihren Kindern von Sri Lanka nach Phnom Penh, Kambodscha. Wieder beginnt alles von vorne: mit einer neuen Schule für Greta, einer neuen Jobsuche für Mutter Anja und vielen Herausforderungen für Frank, der sich nach einer Beförderung hier in Kambodscha erst mal bewähren muss. Wie schafft es die Familie, mit all diesen Herausforderungen zurecht zu kommen? Was bedeutet es für die Kinder, wenn ihr Vater einem so gefährlichen Beruf nachgeht? Und wie findet sich die Familie in einem neuen Land zurecht, in dem noch heute viele Menschen durch Minen getötet werden und der Krieg noch immer in allen Köpfen ist. Titel: MEIN PAPA RÄUMT DIE MINEN WEG 2011 Themen: Minen, Kriegsge biet, Kambodscha ​ Regie: Christian Gropper Kamera: Christian Gropper Länge: 30 min ​ Im Auftrag des HR ​ WEITERE REPORTAGEN Ein Abgeordneter, der anders tickt Ein Riesling aus Norwegen Hilfstransport für Kobane

  • Ausgemolken - Bauern ohne Nutztiere | Gropperfilm

    TRAILER Ausgemolken - Bauern ohne Nutztiere Der Film erzählt die Geschichte von verzweifelten Bauern und einer Bewegung, die nicht nur dem Tierleid ein Ende setzt, den Landwirten einen Ausweg bietet und zudem auch für Nachhaltigkeit und Klimaschutz sorgt. So erzählt Tierethikerin Sarah Heiligtag „Vor mir sitzen Bauern, denen laufen die Tränen runter und die sagen, was ich den Tieren antue, das möchte ich eigentlich nicht" , und mit diesen Bauern arbeitet sie an der Transfarmation, die den Kreislauf von melken, mästen, schlachten durchbrechen soll: veganes Leben ohne Nutztiere. Kann das gelingen? ​ Fünf bis sechs Jahre: das ist das Alter, in welchem Milchkühe oft am Ende ihrer Rentabilität angelangt sind. Jahrelanges Gebären und Milchgeben für wirtschaftliche Zwecke setzen dem Körper eines solchen Nutztieres stark zu. Julya Dünzl und Timo Geuß wollen genau solche Kühe vor der Schlachtung retten. Sie haben den Verein Initiative Lebenstiere e.v. in die Welt gerufen. Landwirt Matthias Obenhack betreibt mit seiner Familie einen Hof in der Mitte Deutschlands. Kühe und Schweine bringen nicht mehr genug ein, er steht kurz vor dem finanziellen Aus. Eine Tierschützerin und ein Agrarökonom kommen ihm zu Hilfe. Aber was sie vorschlagen, ist für Matthias zunächst fast undenkbar. Julya Dünzl und Timo Geuß wollen seine Tiere vor der Schlachtung retten und ihn bei der Umstellung seines Hofes unterstützen. Auch wenn der junge Bauer schon länger ethische Bedenken zur heutigen Nutztierhaltung hat, so muss er sich erst einmal daran gewöhnen, dass Milchkühe, Mastschweine und Legehennen plötzlich ein Leben ganz ohne Nutzen für den Menschen leben dürfen, und dass er seinen Hof nun auf ökologische und rein pflanzliche Landwirtschaft umstellen soll. Finanziert wird dies durch Spenden und Patenschaften, die der Verein „Lebenstiere“ vermittelt. Landwirte, die wie Matthias in das Programm einsteigen, erhalten monatlich feste Zuwendungen, die es ihnen ermöglichen, ihre Betriebe ohne eine Tiernutzung zu erhalten. Inspiratorin des neuen Weges ist die Schweizer Philosophin Sarah Heiligtag. In der Nähe von Zürich betreibt sie einen Hof und einen Begegnungsort für Menschen, die nach Alternativen zur traditionell geprägten Landwirtschaft suchen. Mehr als 40 Höfe hat die Schweizerin bis heute bei der Umstellung zu einem Lebenshof begleitet. Diese „Transfarmationen“ haben dabei nicht nur das Tierwohl im Blick, sondern suchen ethisch vertretbare Lösungen zu den Themen Klimawandel und Welternährung. ​ Titel: Ausgemolken - Bauern ohne Nutztiere 2021 T hemen: Transfarmation , Tierethik, Nachhaltigkeit, Veganismus, Tierschutz, bio-dynamische Landwirtschaft, Lebenshof ​ Regie: Christian Gropper, Barbara Struif Kamera: Dominik Schunk Schnitt: Iris Litzenberg Sprecherin: Susanne Grawe Filmproduktion: Gropperfilm ​ Im Auftrag von Arte ​ WEITERE REPORTAGEN Hilfstransport für Kobane Ein Riesling aus Norwegen Ein Abgeordneter, der anders tickt

  • Ein Riesling aus Norwegen | Gropperfilm

    TRAILER Ein Riesling aus Norwegen - Weinbau im Klimawandel Der Film erzählt von der Suche nach den Auswirkungen des Klimawandels auf den Weinbau. ​ Wetterextreme machen den Winzern zu schaffen. Aber die Klimakrise bringt den Weinbauern auch hervorragende Weine und neue Weinberge, sogar in Norwegen. Was kann man tun? Hitze, Trockenheit, Starkregen und erhöhter Spätfrostgefahr stellt den Weinbau vor neue Herausforderungen. Pflanzenstress und die Zunahme des CO2-Gehalts in der Atmosphäre fordern auch von Weinbauern neue Wege. Zusammen mit Winzern erproben die Forscher der Hochschule Geisenheim Konsequenzen für den Weinbau. Was sind die Rebsorten der Zukunft? Was müssen die Winzer tun, um langfristig vom Klimawandel profitieren zu können? Besonders der Riesling hat’s schwer, denn durch Hitze und hohe Sonneneinstrahlung leiden die alten Rebstöcke. Die Trauben bekommen Sonnenbrand, ihre Haut reißt ein und die Beeren vertrocknen. Die Lesezeit rückt immer weiter nach vorne, die Weinbaugrenzen verschieben sich. So hofft Anne Engrav in Norwegen auf die erste erfolgreiche Lese, Friedrich Schatz in Andalusien bangt um sein Weingut und Klaus Peter Keller aus Flörsheim-Dalsheim beginnt immer früher mit der Lese. Wo führt das hin? Titel: Ein Riesling aus Norwegen Weinbau im Klimawandel 2019 T hemen: Nachhaltigkeit, Bio-Wein, Klimakrise, Hochschule Geisenheim University, Prof. Dr. Claudia Kammann, Prof. Dr. Hans Reiner Schultz, Julia und Klaus-Peter Keller, Friedrich Schatz ​ Regie: Christian Gropper Kamera: Dominik Schunk Schnitt: Heiderose Schmitt Produktion: Gropperfilm ​ Im Auftrag von Arte ​ WEITERE REPORTAGEN Ein Abgeordneter, der anders tickt Ausgemolken! Bauern ohne Nutztiere Bloß durchhalten!

  • Brandmale | Gropperfilm

    TRAILER BRANDMALE Die strategischen Bombenangriffe der Alliierten auf deutsche Städte im 2. Weltkrieg liegen nun fast 80 Jahre zurück. Heute, mehr als drei Generationen später, geschieht für die Überlebenden ein kleines Wunder: Bislang meist als Täter stigmatisiert, wird ihnen nun zum ersten mal eine andere Rolle zugesprochen. Ein Tabu wird gebrochen. Traumatische Erlebnisse können das Unbewusste verlassen und statt dessen an die Oberfläche des Bewusstseins treten. Für viele der Zeitzeugen besteht die letzte Möglichkeit zu reden. Sie sind an einem Lebensabschnitt angelangt, an dem sie mit sich ins Reine kommen, ihr Leben inhaltlich überdenken wollen. Doch wie war dieses Leben einer ganzen Generation von Menschen, die mit einem Mal alles verloren haben? Die Mittäter waren und sich dennoch auch als Opfer fühlten. Woher nahmen sie die Kraft, die Kriegserinnerungen zu verarbeiten, Familien zu gründen und wieder ganz von vorne anzufangen? Und was empfanden sie, als mitten in Europa, im ehemaligen Jugoslawien wieder ein verheerender Krieg ausbrach, der erneut Flüchtlingsströme zu uns schickte? Was, als am 11. September 2001, exakt 47 Jahre nach der Bombardierung Darmstadts die Bilder über die Zerstörung des World Trade Centers stündlich über die Bildschirme flimmerten? Brandmale wird kein Film einseitiger Opferverherrlichung werden. Am Beispiel der Stadt Darmstadt möchten wir viele verschiedene Lebenswege aufzeichnen, die alle durch die Folgen des 2. Weltkrieges und der totalen Zerstörung der Stadt am 11. September 1944 gezeichnet sind. Titel: BRANDMALE 2004, Kinodokumentation 90 min ​ ​ Regie: Christian Gropper, Jutta Gropper Kamera: Christian Gropper Produktion: Gropperfilm ​ ​ ​ ​ WEITERE KINOFILME ALLE FÜR EINEN DER TRAUM VON KURDISTAN DIE LETZTE KOLONIE

  • Der Traum von Kurdistan | Gropperfilm

    TRAILER DER TRAUM VON KURDISTAN Der Film „Der Traum von Kurdistan“ macht sich auf die Suche nach den Träumen einer ganzen Generation. Fast sechs Wochen lang haben wir gedreht, ganz im Süden des kurdischen Autonomiegebiets im Irak. Mit jungen Kurden, die uns von ihren Hoffnungen berichten, mit Peschmerga Soldaten, die vom Krieg gegen IS Milizen erzählen oder mit Überlebenden aus einer Zeit, als der irakische Diktator Saddam Hussein die Kurden für immer vernichten wollte. ​ Wir treffen Nareman, einen 21- jährigen Jungen aus dem Ort Kifri, der einmal ein bekannter Maler werden möchte, oder Haidar, einen 12-jährigen Flüchtlingsjungen, der den Lebensunterhalt für seine ganze Familie verdienen muss. Und Kawa einen dreißigjährigen Deutsch-Kurden aus Karlsruhe, der sich den Peschmerga Soldaten angeschlossen hat, um sie beim Kampf gegen den IS zu unterstützen. Der Film begleitet diese Menschen und erzählt ihre Geschichten aus einem für uns doch so unbekannten Land. Titel: DER TRAUM VON KURDISTAN 2016 90 min ​ ​ Regie: Christian Gropper Kamera: Michael Schaff / Christian Gropper Filmpoduktion: Gropperfilm ​ ​ ​ ​ WEITERE KINOFILME DIE LETZTE KOLONIE BRANDMALE ALLE FÜR EINEN

  • Filmografie | Gropperfilm

    Filmografie-Auswahl 2002 Beutekameraden 2003 Gebt euch die Hand und verzeiht Im Namen der Mutter Gottes / Zerbrochene Seelen 2004 Hermanns große Fahrt 2005 Die Rocks - Eine hessische Familie 2006 Zwei Geparden für Landau Bauernsterben 2007 Alles Milch oder was? Die zwei Leben der Anja Lundholm Die Sonntagstänzer Wein im Klimastress 2008 Drei alte Damen und ihr Chauffeur Zu jung fürs Abstellgleis 2009 Auf Messers Schneide - Die WMF und ihre Retter 2010 Helfer am Abgrund - Sozialer Absturz und was dann? 2011 Mein Papa räumt die Mienen weg 2012 Das Wunder von Trani Das Junghans Wunder Unterwegs ins Ungewisse - Wagen die Katholiken wirklich den Aufbruch? 2013 Und plötzlich bist du raus - Wenn Männer Rentner werden 2015 Frankfurt - Kobane - Ein Hilfstransport mit Hindernissen Darmstadt und die Flüchtlinge Das nächste Mal Europa 2016 Nie wieder arbeitslos - Neue Wege in neue Jobs 2017 Zurück nach Albanien - Wenn der Traum von Deutschland platzt Das Robin Hood - Arm und reich an einem Tisch Hinter den Fronten 2018 Ruhestand - Eine Herausforderung Schnell mal zum Notarzt 2019 Ein Abgeordneter, der anders tickt Ein Riesling aus Norwegen Weinbau im Klimastress Billigflieger in Europa 2021 Bloß durchalten - Selbstständige trotzen Corona Ausgemolken! Bauern ohne Nutztiere Auf das Leben! Junges jüdisches Leben in Deutschland 2022 Zurück nach Albanien - Wenn der Traum von Deutschland platzt - 5 Jahre später

  • Die zwei Leben der Anja Lundholm | Gropperfilm

    TRAILER TRAILER Die zwei Leben der Anja Lundholm Der Film erzählt die Geschichte der jüdischen Schriftstellerin Anja Lundholm. Ein Leben, dass sie sich von der Seele schrieb, denn fast nicht auszuhalten war die Realität, die sie erlebt hatte. So erzählt sie von 1944 in Rom: Mitten in der Nacht kamen „zwei Gestapoleute, die mich inhaftierten und hinter uns die Tür verschlossen und das Baby, 5 Monate alt, blieb ganz allein zurück. Die Türe wurde von außen verriegelt und ich wurde ins Gefängnis verschleppt." Ein Frauenschicksal, das unter die Haut geht. ​ ​ In einer kleinen Wohnung mitten in Frankfurt am Main lebte die fast neunzigjährige Schriftstellerin Anja Lundholm bis zu ihrem Tod am 4. August 2007. Durch eine schwere Krankheit war sie seit ein paar Jahren ans Bett gefesselt. Doch dies war nicht das erste Gefängnis, das Anja Lundholm durchleben musste. Aufgewachsen als Tochter eines Nazi-Sympathisanten und einer jüdischen Mutter, erlebte sie schon zu Beginn der dreißiger Jahre, was es heißt, nicht erwünscht zu sein. Mit achtzehn Jahren entfloh sie der immer bedrohlicher werdenden Kleinstadtenge und studierte in Berlin Musik. Doch auch in Berlin veränderten sich die Bedingungen immer mehr. Als so genannte Halbjüdin durfte sie weder ihre Karriere als Musikerin fortsetzen, noch weitere Kleinrollen beim Film annehmen. 1938, nach der Pogromnacht, beging die Mutter in Krefeld Selbstmord. Anja selbst setzte sich mit gefälschten Papieren nach Rom ab, wo sie sich einer kleinen Widerstandsgruppe anschloss. Anfang 1944 wurde sie verhaftet. Nach unzähligen Verhören in Gestapogefängnissen und einer Odyssee durch ganz Deutschland wurde sie ins Frauenkonzentrationslager Ravensbrück deportiert - was einer Todesstrafe gleichkam. Doch Anja Lundholm hatte Glück und erlebte den Tag der Befreiung. Nur langsam kam die junge Frau wieder auf die Beine. Erst nach dem Tod des Vaters begann Anja Lundholm ihre Geschichten aufzuschreiben. Fast zwanzig Bücher hat sie bis in die neunziger Jahre geschrieben. Durch das Schreiben hat sich Anja Lundholm befreit, ohne zunächst zu bemerken, dass sie dabei auch zu einer sehr genauen Chronistin ihres Jahrhunderts wurde. Für ihre Werke wurde die Schriftstellerin mit unzähligen Preisen ausgezeichnet. Selbst für den Literaturnobelpreis wurde sie vorgeschlagen. Doch die Bücher der Anja Lundholm findet man nicht in den Bestsellerlisten. Vielleicht liegt es daran, dass ihre Erinnerungen sehr unter die Haut gehen und das Unfassbare sehr lebendig werden lassen. Der Dokumentarfilm "Die zwei Leben der Anja Lundholm" ist ein persönliches Porträt einer wichtigen deutschen Schriftstellerin und gleichzeitig auch eine Zeitreise durch ein Jahrhundert gelebter deutscher Geschichte. Filmautor Christian Gropper hat die Schriftstellerin über zwei Jahre lang besucht und in vielen Gesprächen und Reisen die Stationen ihres Lebens nachvollzogen. Titel: DIE ZWEI LEBEN DER ANJA LUNDHOLM 2007 90 min ​ ​ Regie: Christian Gropper Kamera: Detlef Dinges Schnitt: Ibon Alkorta Produktion: Gropperfilm DIE LETZTE KOLONIE DER TRAUM VON KURDISTAN BRANDMALE

  • Gropperfilm - Filmproduktion für gesellschaftlich relevante Dokus

    Hallo. Wir drehen Filme und erzählen Geschichten aus der ganzen Welt. Dokumentarfilm AUF DAS LEBEN! Junges jüdisches Leben in Deutschland Das Dokumentarfilm-Projekt geht gemeinsam mit 5 jüdischen Jugendlichen der Frage nach, wie heute der Alltag junger Juden und Jüdinnen aussieht? Wie leben sie hier mit dem Wissen der Geschichte, mit Plänen für die Zukunft und der Suche nach der eigenen Identität? Zwischen Schabbat, Instagram und der Angst vor erstarkendem Antisemitismus? MEHR LADEN Dokumentarfilm DER TRAUM VON KURDISTAN Der Film „Der Traum von Kurdistan“ macht sich auf die Suche nach den Träumen einer ganzen Generation im Irak. MEHR LADEN Dokumentarfilm Es ist die letzte Kolonie Afrikas – und liegt direkt vor den Toren Europas: Die Westsahara. Vor fast 50 Jahren hat Marokko die Westsahara besetzt – mittels eines Krieges, der auch von westlichen Ländern unterstützt wurde. Der Film erzählt die Geschichte der Sahrauis, die vertrieben wurden und seitdem in algerischen Flüchtlingslagern leben. Wie lange kann das noch gut gehen? Entsteht hier der nächste Brandherd im Nordwesten Afrikas? MEHR LADEN DIE LETZTE KOLONIE Das vergessene Volk der Westsahara Dokumentarfilm ALLE FÜR EINEN Über wahre Freundschaft und das härteste Radrennen der Welt 5000 Kilometer in 7 Tagen mit dem Rad quer durch die USA - für einen Freund, den das Schicksal herausforderte. MEHR LADEN Dokumentarfilm BRANDMALE Am 11. September 1944 wird Darmstadt Ziel eines massiven Bombenangriffs, bei dem allein 300.000 Brandbomben abgeworfen werden und 12.000 Menschen sterben. In dem Film kommen die Betroffene zu Wort, die teilweise erstmals offen über die Erlebnisse sprechen. MEHR LADEN Weitere Filme

  • Auf das Leben! Junges jüdisches Leben in Deutschland | Gropperfilm

    Nachhall AUF DAS LEBEN! JUNGES JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND Das Dokumentarfilm-Projekt mit Amelie, Ariel, Dina, Eugen und Liora aus Darmstadt erzählt vom Alltag der fünf Jüdinnen und Juden zwischen Boxclub und Synagoge, Instagram und Koscher Life, Schabbat und Party. Gemeinsam geht es auf Entdeckungsreise durch die jüdische Kultur in Berlin und wir erfahren, was sie bewegt - von einem starken Zusammenhalt der jüdischen Gemeinde und der Konfrontation mit antisemitischen Sprüchen bis zu dem Gefühl von Angekommen-Sein oder Heimatlosigkeit. Und obwohl sie nicht unterschiedlicher sein könnten – mal mehr oder weniger religiös, mal künstlerisch oder sportlich interessiert – so gilt für alle das gleiche: ihr größter Wunsch ist es, als Jugendliche im Hier und Jetzt gesehen werden und nicht als „Aliens“. WEITERE KINOFILME Titel: AUF DAS LEBEN! - JUNGES JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND 2021 75 min ​ ​ Regie: Christian Gropper, Barbara Struif Kamera: Christian Gropper , Linus Otto,Tobias Wolf Musik: Christoph Paulssen Schnitt: Nina Freitag Produktion: Barbara Struif Mitarbeit: Zoë Struif ​ ​ ALLE FÜR EINEN DER TRAUM VON KURDISTAN BRANDMALE

  • News | Gropperfilm

    News Filmprojekt zu 1700 Jahre jüdisches Leben Liora während der Dreharbeiten Zurück nach Albanien - Teil 2 Emirjeta Uka 2017 Asel und ihre Geschwister Asel ist wieder gesund und lebt wieder mit ihrer Familie im Irak Filmprojekt zu 1700 Jahre jüdisches Leben Liora während der Dreharbeiten 1/3 Juli 2022 Auf das Leben! Unser Filmprojekt über junges jüdisches Leben läuft im Kino. Unser Filmprojekt gegen Antisemitismus mit 5 jüdischen Jugendlichen läuft u.a.im Rex-Kino in Darmstadt bei den Kulturwochen am 14.12.22 März 2022 Zurück nach Albanien - 5 Jahre später - arte-Erstausstrahlung Vor 5 Jahren hatten wir eine albanische Familie getroffen, die nach Deutschland kam und abgeschoben wurde. Ihre Rückkehr nach Albanien hatten wir mit der Kamera begleitet. Nun haben wir sie wieder besucht und nachgesehen, wie es ihnen heute geht. Aus der damals 4-köpfigen Familie mit den Eltern Jetmir und Emirjeta und 2 Töchtern ist eine Großfamilie geworden. 2 weitere Mädchen hat die Familie bekommen. Doch noch immer wohnen sie in einer kleinen Barracke an einem Feldrand, ohne eine wirkliche Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Februar 2022 1700 Jahre jüdisches Leben - Filmprojekt Unser Filmprojekt gegen Antisemitismus mit 5 jüdischen Jugendlichen nimmt langsam Form an. Wir hatten von März bis November 2021 mit ihnen in Darmstadt und Berlin gedreht und daraus ist ein Dokumentarfilm-Projekt entstanden, bei dem es auch eine Version für hessische Schulen geben wird. Wichtig ist uns, dass ihre Perspektive im Vordergrund steht und sie den Film selbst aus ihrer Sicht erzählen. Januar 2020 Wir haben Asel und ihre Familie bei Dreharbeiten im Irak getroffen, sie hatte eine starke Skoliose und wäre daran bald gestorben. Sie konnte nicht mehr laufen und ihr Rücken war schon stark gekrümmt. Ihr Schicksal hat uns so berührt, dass wir einen Spendenaufruf gestartet haben, um ihr eine Operation in der Hessing-Klinik in Augsburg zu ermöglichen. Die Operation war sehr kompliziert, doch sie hat es geschafft. Im Juni 2019 konnte sie die Krankenstation verlassen und in den Irak zurückkehren. Seitdem kann sie wieder aufrecht gehen und es geht ihr gut. Sie hat keine Beeinträchtigungen mehr. Asel vor ihrer OP mit Vater Saleh Hadi im März 2019 Asel geht Schritt für Schritt ins Leben zurück

  • Ein Abgeordneter, der anders tickt | Gropperfilm

    TRAILER Ein Abgeordneter, der anders tickt Der Film begleitet einen Abgeordneten, der sich trotz „Gewitter im Kopf“ , wie er sein Tourette-Syndrom beschreibt, nicht von seinem Ziel, ein guter Politiker zu werden, abbringen lässt. Als Bijan Kaffenberger bei der Landtagswahl den Wahlkreis „Darmstadt II“ gegen eine ehemalige CDU-Ministerin gewann, war das eine kleine Sensation. Vor den Mikrofonen stand ein weithin unbekannter junger Mann, der so gar nicht dem Bild eines Politikers entsprach - ein junger Mann, der gleichwohl sofort auffällt. Kaffenberger zuckt immer wieder unkontrolliert und kommt seinem Gegenüber oft sehr nahe. Zugleich ist er charmant und nie um einen schlauen Spruch verlegen. Bijan Kaffenberger leidet am „Tourette-Syndrom“, einer Krankheit des Nervensystems. Aufgefallen ist Kaffenberger schon während der Kindheit im Odenwald. Damals beschloss er, seine Krankheit zu akzeptieren und den Zuckungen ein Schnippchen zu schlagen. Mit Intelligenz und guten Ideen war er bald ein respektierter Schüler. Nach dem Abitur studierte Kaffenberger Volkswirtschaft und startete seinen eigenen Youtube-Kanal, um mit Vorurteilen gegenüber Tourette-Kranken aufzuräumen. Mit 18 Jahren trat Kaffenberger in die SPD ein. ​ Heute steckt seine Partei in der Krise. Doch gerade das spornt den jungen Abgeordneten an. Unermüdlich unterwegs und immer aktiv in den sozialen Medien möchte er mit anderen jungen Politikern für einen Neuanfang stehen. Das kommt vor allem bei jungen Menschen an, die seinen authentischen Politikstil schätzen ​ Wir begleiteten den jungen Abgeordneten während seines ersten halben Jahres im hessischen Landtag und erlebte dabei einen Politiker, der in der SPD als große Hoffnung gilt. Immer wieder stellen sich die Fragen: Wie geht Kaffenberger mit seiner Krankheit um, wie wird er damit wahrgenommen, und wie beeinflusst sie seine Arbeit als Politiker? ​ Bijan Kaffenberger wurde begleitet bei seiner ersten Rede im Landtag, seinen Besuchen im Landkreis, vor Jugendlichen in einer Schule oder auch beim gemeinsamen Wahlkampf mit dem Juso- Vorsitzenden Kevin Kühnert. Auch privat ließ sich Kaffenberger über die Schulter blicken: beim Besuch der Großmutter, die ihn großgezogen hat, wie auch bei seiner neuen Leidenschaft, dem Theaterspielen. Titel: Ein Abgeordneter, der anders tickt 2019 Themen: Hessischer Landtag, Politik, Abgeordneter, Tourette-Syndrom, SPD, Tourettikette ​ Regie: Christian Gropper, Barbara Struif Kamera: Frank Reimann, Christian Gropper Schnitt: Nina Freitag, Barbara Struif Produktion: Gropperfilm ​ Im Auftrag des HR-Fernsehens ​ WEITERE REPORTAGEN Ausgemolken! Bauern ohne Nutztiere Ein Riesling aus Norwegen Bloß durchhalten! Ausgemolken! Bauern ohne Nutztiere