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33 Ergebnisse gefunden für „“

  • Schnell mal zum Notarzt | Gropperfilm

    TRAILER Schnell mal zum Notarzt Der Film erzählt von einer Notaufnahme in einem Darmstädter Krankenhaus. ​ I nnerhalb der vergangenen zehn Jahre hat sich die Zahl der Patienten in Notfallambulanzen verdoppelt. Wer nicht mit dem Rettungswagen kommt, Infarktpatient oder Unfallopfer ist, muss oft stundenlang warten. Die Kapazitäten vieler Krankenhäuser sind überlastet. Der hr-Journalist Christian Gropper hat wochenlang in der zentralen Notfallambulanz und der ärztlichen Bereitschaftszentrale in Darmstadt recherchiert, beobachtet und gefilmt. Die Reportage „Schnell mal zum Notarzt“ zeigt das Leiden der Patienten, ihr langes, unnützes Warten, aber auch die Nöte von Pflegern, Ärzten und Klinikmanagern und das Bemühen von Medizinern des Bereitschaftsdienstes. Die allermeisten Patienten in Notambulanzen sind in Wahrheit keine Notfälle. Für die wirklich schweren Fälle bleibt dann zu wenig Zeit. Viele suchen bei Krankheit sofort die Notfallambulanz auf, weil sie keinen Hausarzt haben oder es Monate dauert, bis sie bei Fachärzten vorgelassen werden. Viele kommen, weil die Notambulanz abends und am Wochenende geöffnet ist, wenn Hausärzte geschlossen haben. Die eigentlich zuständigen ärztlichen Bereitschaftsdienste funktionieren oft nicht gut oder sind nur mäßig mit Medizintechnik und Fachkunde ausgestattet. Es kann vorkommen, dass ein Patient mit Knochenbruch auf einen Hals-, Nasen-, Ohrenarzt trifft. Für die Krankenhäuser ist die Lage vertrackt. Sie betreiben großen Aufwand an Technik und Personal, den sie für die Massen harmloser Alltagspatienten nicht bezahlt bekommen. Doch Versuche, die Kranken frühzeitig in Richtung des zuständigen ärztlichen Bereitschaftsdienstes zu lenken, funktionieren schlecht. Ein Schalter als Eingang der Darmstädter Ambulanz, an dem die einfachen Fälle zur nahegelegenen Bereitschaftszentrale gelenkt werden sollen, ist oft verwaist. Es fehlt an Personal, so dass Patienten lange warten müssen und hochqualifizierte Notfallmediziner sich mit schweren Schnupfen-Fällen befassen müssen. ​ Titel: Schnell mal zum Notarzt 2017/18, hessenreporter 30 min ​ Regie: Christian Gropper Kamera: Christian Gropper Produktion: Nina Freitag ​ ​ ​ ​ WEITERE REPORTAGEN Ein Hilfstransport für Kobane Ein Abgeordneter, der anders tickt Ruhestand - Eine Herausforderung

  • Wer wir sind | Gropperfilm

    Seit mehr als 25 Jahren erzählen wir bei Gropperfilm Geschichten von Menschen auf der ganzen Welt, geben ihnen eine Stimme und bleiben dabei immer auf Augenhöhe. ​ ​ Christian Gropper Autor, Regisseur, Geschäftsführer Barbara Struif Autorin, Redakteurin, Produktionerin In welcher Welt wollen wir leben? Diese Frage stellen wir uns jeden Tag bei unserer Arbeit. ​ In Kooperation mit den öffentlich-rechtlichen Sendern wie ARD, ZDF, Phoenix und Arte produzieren wir Dokumentarfilme, Dokumentationen und Reportagen. Darüber hinaus drehen wir auch Filme und Porträts für Institutionen und Unternehmen. Unsere Filme handeln von Politik, Gesellschaft, Geschichte und K ultur und nehmen Aspekte wie politische und geopolitische Hintergründe, n achhaltige , ökonomische Aspekte und gesellschaftliche Zusammenhänge in den Fokus. Wir sind davon überzeugt, dass es in Zeiten von alternativen Fakten, Verschwörungstheorien und Filterblasen wichtig ist, mit hintergründigem Wissen, hinterfragendem Blick und einem demokratischen Verständnis auf politische und soziale Wirklichkeit zu schauen, in Deutschland, Europa und auf die ganze Welt. Als Journalisten sind wir dabei der Wahrheit verpflichtet. Unsere Themen sind sorgfältig recherchiert und faktenbasiert. Wir beobachten, analysieren und dokumentieren und packen dies in ein Storytelling, dass den Zuschauer von der ersten Minute an mitnimmt und entsprechend der P lattform, auf der der Film läuft. So tragen wir zur Meinungsvielfalt bei und schärfen den Blick , stoßen Diskurse an, zeigen Perspektivwechsel auf . Wir begegnen Menschen aus verschiedenen Ländern und Kontinenten, hören ihre Geschichten und erleben Schicksale, die uns bewegen und deren Sichtbarmachung für alle Gesellschaften von Relevanz sind. Wir schauen da hin, wo oft weggeschaut wird, in die Krisen- und Kriegsgebiete weltweit oder ganz nah auf soziale Ungerechtigkeit und Ausgrenzung in Deutschland. Wir nehmen Rassismus, Antisemitismus oder überhaupt jede Form von Diskriminierung und Menschenrechtsverletzungen in den Blick , denn wir interessieren uns für ein respektvolles Miteinander, das auf Gleichberechtigung aller Menschen setzt und auf Solidarität, egal welchen Geschlechts, welcher Herkunft oder welcher Religionszugehörigkeit. Wir wollen berühren, packen, bewegen und neue Wege und Perspektiven aufzeigen. Wir interessieren uns dafür, mit unseren Filmen zu einem besseren Verständnis der Gegenwart beizutragen, Menschen zusammenzubringen statt zu spalten und Veränderungen anstoßen. Das ist unser Auftrag. ​ ​ KONTAKT We'd love to hear from you info@gropperfilm.de Find us on instagram 0049 (0) 6151 - 943851 Find us on Facebook

  • Die zwei Leben der Anja Lundholm | Gropperfilm

    TRAILER TRAILER Die zwei Leben der Anja Lundholm Der Film erzählt die Geschichte der jüdischen Schriftstellerin Anja Lundholm. Ein Leben, dass sie sich von der Seele schrieb, denn fast nicht auszuhalten war die Realität, die sie erlebt hatte. So erzählt sie von 1944 in Rom: Mitten in der Nacht kamen „zwei Gestapoleute, die mich inhaftierten und hinter uns die Tür verschlossen und das Baby, 5 Monate alt, blieb ganz allein zurück. Die Türe wurde von außen verriegelt und ich wurde ins Gefängnis verschleppt." Ein Frauenschicksal, das unter die Haut geht. ​ ​ In einer kleinen Wohnung mitten in Frankfurt am Main lebte die fast neunzigjährige Schriftstellerin Anja Lundholm bis zu ihrem Tod am 4. August 2007. Durch eine schwere Krankheit war sie seit ein paar Jahren ans Bett gefesselt. Doch dies war nicht das erste Gefängnis, das Anja Lundholm durchleben musste. Aufgewachsen als Tochter eines Nazi-Sympathisanten und einer jüdischen Mutter, erlebte sie schon zu Beginn der dreißiger Jahre, was es heißt, nicht erwünscht zu sein. Mit achtzehn Jahren entfloh sie der immer bedrohlicher werdenden Kleinstadtenge und studierte in Berlin Musik. Doch auch in Berlin veränderten sich die Bedingungen immer mehr. Als so genannte Halbjüdin durfte sie weder ihre Karriere als Musikerin fortsetzen, noch weitere Kleinrollen beim Film annehmen. 1938, nach der Pogromnacht, beging die Mutter in Krefeld Selbstmord. Anja selbst setzte sich mit gefälschten Papieren nach Rom ab, wo sie sich einer kleinen Widerstandsgruppe anschloss. Anfang 1944 wurde sie verhaftet. Nach unzähligen Verhören in Gestapogefängnissen und einer Odyssee durch ganz Deutschland wurde sie ins Frauenkonzentrationslager Ravensbrück deportiert - was einer Todesstrafe gleichkam. Doch Anja Lundholm hatte Glück und erlebte den Tag der Befreiung. Nur langsam kam die junge Frau wieder auf die Beine. Erst nach dem Tod des Vaters begann Anja Lundholm ihre Geschichten aufzuschreiben. Fast zwanzig Bücher hat sie bis in die neunziger Jahre geschrieben. Durch das Schreiben hat sich Anja Lundholm befreit, ohne zunächst zu bemerken, dass sie dabei auch zu einer sehr genauen Chronistin ihres Jahrhunderts wurde. Für ihre Werke wurde die Schriftstellerin mit unzähligen Preisen ausgezeichnet. Selbst für den Literaturnobelpreis wurde sie vorgeschlagen. Doch die Bücher der Anja Lundholm findet man nicht in den Bestsellerlisten. Vielleicht liegt es daran, dass ihre Erinnerungen sehr unter die Haut gehen und das Unfassbare sehr lebendig werden lassen. Der Dokumentarfilm "Die zwei Leben der Anja Lundholm" ist ein persönliches Porträt einer wichtigen deutschen Schriftstellerin und gleichzeitig auch eine Zeitreise durch ein Jahrhundert gelebter deutscher Geschichte. Filmautor Christian Gropper hat die Schriftstellerin über zwei Jahre lang besucht und in vielen Gesprächen und Reisen die Stationen ihres Lebens nachvollzogen. Titel: DIE ZWEI LEBEN DER ANJA LUNDHOLM 2007 90 min ​ ​ Regie: Christian Gropper Kamera: Detlef Dinges Schnitt: Ibon Alkorta Produktion: Gropperfilm DIE LETZTE KOLONIE DER TRAUM VON KURDISTAN BRANDMALE

  • | Gropperfilm

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  • Ein Riesling aus Norwegen | Gropperfilm

    TRAILER Ein Riesling aus Norwegen - Weinbau im Klimawandel Der Film erzählt von der Suche nach den Auswirkungen des Klimawandels auf den Weinbau. ​ Wetterextreme machen den Winzern zu schaffen. Aber die Klimakrise bringt den Weinbauern auch hervorragende Weine und neue Weinberge, sogar in Norwegen. Was kann man tun? Hitze, Trockenheit, Starkregen und erhöhter Spätfrostgefahr stellt den Weinbau vor neue Herausforderungen. Pflanzenstress und die Zunahme des CO2-Gehalts in der Atmosphäre fordern auch von Weinbauern neue Wege. Zusammen mit Winzern erproben die Forscher der Hochschule Geisenheim Konsequenzen für den Weinbau. Was sind die Rebsorten der Zukunft? Was müssen die Winzer tun, um langfristig vom Klimawandel profitieren zu können? Besonders der Riesling hat’s schwer, denn durch Hitze und hohe Sonneneinstrahlung leiden die alten Rebstöcke. Die Trauben bekommen Sonnenbrand, ihre Haut reißt ein und die Beeren vertrocknen. Die Lesezeit rückt immer weiter nach vorne, die Weinbaugrenzen verschieben sich. So hofft Anne Engrav in Norwegen auf die erste erfolgreiche Lese, Friedrich Schatz in Andalusien bangt um sein Weingut und Klaus Peter Keller aus Flörsheim-Dalsheim beginnt immer früher mit der Lese. Wo führt das hin? Titel: Ein Riesling aus Norwegen Weinbau im Klimawandel 2019 T hemen: Nachhaltigkeit, Bio-Wein, Klimakrise, Hochschule Geisenheim University, Prof. Dr. Claudia Kammann, Prof. Dr. Hans Reiner Schultz, Julia und Klaus-Peter Keller, Friedrich Schatz ​ Regie: Christian Gropper Kamera: Dominik Schunk Schnitt: Heiderose Schmitt Produktion: Gropperfilm ​ Im Auftrag von Arte ​ WEITERE REPORTAGEN Ein Abgeordneter, der anders tickt Ausgemolken! Bauern ohne Nutztiere Bloß durchhalten!

  • Beutekameraden | Gropperfilm

    TRAILER Beutekameraden - Polnische Soldaten in der Wehrmacht Der Film erzählt die Geschichte von jungen Polen, die während des 2. Weltkriegs von den Nazis zu Beutekameraden gemacht wurden. ​ Nach dem Überfall auf Polen am 1.9.1939 und der Einnahme Warschaus durch die deutsche Wehrmacht wurden junge polnische Männer durch die Besatzer (zwangs-)rekrutiert und nahmen an Hitlers Feldzügen in Frankreich und Russland teil. Bis Kriegsende kämpfte eine Viertelmillion "Beutekameraden" auf deutscher Seite. Nach der Zerschlagung des Dritten Reichs waren sie in ihrer Heimat mannigfaltigen Repressalien ausgesetzt, viele blieben im Exil. Der Dokumentarfilm befragt Überlebende dieser Armee und arbeitet ihre Leidenswege auf. Titel: Beutekameraden 2002/2003 T hemen: 2. Weltk rieg, Wehrmacht, Polen, Überfall, Soldaten, Beutekameraden ​ Regie: Christian Gropper Kamera: Christian Gropper Schnitt: Ibon Alkorta Länge : 54 min ​ ​ Im Auftrag des Arte ​ WEITERE REPORTAGEN Ein Abgeordneter, der anders tickt Ein Riesling aus Norwegen Hilfstransport für Kobane

  • Ruhestand - Eine Herausforderung | Gropperfilm

    TRAILER Ruhestand - Eine Herausforderung Hilfstransport für Kobane Der Film erzählt die Geschichte von drei Männern, die in Rente gehen und der Herausforderung, die frei gewordene Zeit mit erfüllenden Tätigkeiten zu verbringen. „Am Ende eines Tages muss ich sagen können, das war ein schöner Tag und das ist alles, was zählt" Ein Motto, das nicht jedem der drei Männer gelingen will. ​ Florian Kienzerle hat viele Ja hre als Leiter einer Caritas-Einrichtung gearbeitet, bevor er in den Ruhestand ging. Eigentlich hatte er sich gefreut auf einen entspannten Lebensabend. Doch mit der Umstellung kam er zunächst nicht zurecht. Daheim fühlte er sich a ls bessere Haushaltshilfe und die Hobbys erfüllten seine Tage auch nicht wie geplant. Es musste sich etwas ändern. Karl Heinz Jacob war sein Leben lang mit Leib und Seele Kriminalbeamter. Doch dann konnte er in den vorgezogenen Ruhestand gehen. Er besuchte extra ein Seminar zur Vorbereitung und schmiedete Pläne. Das Haus und den Garten wollte er in Ordnung bringen und vor allem viel um die Welt reisen. Mit seiner Partnerin, die zehn Jahre jünger ist. Die hatte sich aber längst ihre eigenen Gedanken zu seiner Pensionierung gemacht. Burkhard Brück ist 73. Ein Bär von einem Mann mit vollem weißen Haar und einer kräftigen Stimme. Vor acht Jahren hatte er seine Hausarztpraxis an einen jüngeren Kollegen übergeben. Auch er wollte seinen Lebensabend in vollen Zügen genießen. Doch bereits kurz darauf half er als Urlaubsvertretung in einem Krankenhaus aus. Es gefiel ihm, dass sein Rat noch gebraucht wurde, und außerdem konnte er den Zusatzverdienst ganz gut für die geplanten Wohnmobil-Reisen mit seiner Frau verwenden. Heute, acht Jahre später, arbeitet Burkhard immer noch als Arzt im Krankenhaus. Und obwohl er bald Mitte siebzig ist, denkt er nicht ans Aufhören. Christian Gropper hat drei Rentner über mehrere Jahre hinweg begleitet. Vom Beginn ihrer Rente bis heute fünf Jahre danach. Besonders Männern fällt der Wechsel in diesen Lebensabschnitt oft schwer. Von einem auf den anderen Tag fehlt die Bestätigung durch den Beruf. Das Selbstbild vom starken Geschlecht, vom Ernährer der Familie bekommt Kratzer. Sind sie damals in ein Loch gefallen? Und wenn ja, haben sie wieder heraus gefunden? Können Sie heute ihren Lebensabend so gestalten, wie sie es sich einmal vorgestellt haben? Ist der Ruhestand, womöglich kein "Ruhestand", sondern eine Phase der ständigen Neuorientierung und damit eine große Herausforderung? Titel: Ruhestand - Eine Herausforderung Wenn Männer in Rente gehen 2018 T hemen: Ruhestand, Rente, Alter, Lebensabend, neue Lebenswege, Aufbruch ​ Regie: Christian Gropper Kamera: Frank Reimann, Christian Gropper Schnitt: Ilana Goldschmidt Produktion: Gropperfilm ​ Im Auftrag des SWR ​ WEITERE REPORTAGEN Ein Riesling aus Norwegen Ein Abgeordneter, der anders tickt Hilfstransport für Kobane