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  • News | Gropperfilm

    Bella Ciao! Vom deutschen Soldaten zum Partisan 3 deutsche Soldaten, die sich doch noch gegen den Faschismus stellten "Die unsichtbare Künstlerin" Das fantastische Leben und Werk der Roma Engelmann Asel und ihre Geschwister Asel ist wieder gesund und lebt wieder mit ihrer Familie im Irak Bella Ciao! Vom deutschen Soldaten zum Partisan 3 deutsche Soldaten, die sich doch noch gegen den Faschismus stellten 1/7 News Folge uns: September 2026 "Die unsichtbare Künstlerin" wird am Samstag, den 5.9.2026 um 19 Uhr im Kunstarchiv/Literaturhaus in Darmstadt gezeigt. Mit unserem Dokumentarfilm gehen wir dem fantastischen Leben und Werk von Roma (Rosemarie) Engelmann nach. Sie wohnte zwar in einer Künstlerkolonie, doch bekannt geworden ist ihr Mann, der 2011 verstorbene Komponist für Neue Musik Hans Ulrich Engelmann. Das spannende Leben und das vielfältige Oeuvre der 100-Jährigen ist kaum entdeckt. Dabei ist es ein wahrer Schatz, den die Künstlerin im Schatten ihres berühmten Mannes in Darmstadt erschaffen hat. Höchste Zeit also, die 2023 verstorbene Künstlerin und ihr Werk ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen. März 2026 Filme für die neue Ausstellung im Nationalpark-Haus Wittbülten auf Spiekeroog. Die Eröffnung findet am 28. März statt. Für die grunderneuerte Ausstellung des Nationalpark-Hauses Wittbülten auf Spiekeroog konnten wir die filmischen Inhalte entwickeln und umsetzen. In der modernen, interaktiven Präsentation wird das Wattenmeer in all seinen Facetten erlebbar – von Meer, Strand und Düne bis hin zu Salzwiese und Watt. Unsere Filme sind Teil des Ausstellungskonzepts und begleiten Besucherinnen und Besucher durch die faszinierenden Lebensräume dieser einzigartigen Naturregion – informativ, atmosphärisch und nah dran. Ein besonderer Ort, der als letzter Stopp vor der wilden Ostplate Spiekeroogs die perfekte Einstimmung auf das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer bietet. Juni 2025 Welcome visitors to your site with a short, engaging introduction. Double click to edit and add your own text. Die Filmpremiere von "Bella Ciao! Vom deutschen Soldaten zum Partisan" findet am 10. Juni um 22 Uhr 40 auf arte statt. Sommer 1944. Mehr als eine Million deutsche Soldaten kämpfen in Italien. Immer weniger von ihnen glauben noch daran, dass Deutschland den 2. Weltkrieg gewinnen kann. Viele werden Zeugen der Kriegsverbrechen, die SS und Wehrmacht an der italienischen Zivilbevölkerung begehen. Und einige treffen eine hochriskante Entscheidung: sie laufen zu den italienischen Partisanen über. Ihre Geschichte ist kaum bekannt, denn auch nach dem Ende des Nationalsozialismus schwiegen die Heimkehrer, um nicht als Vaterlandsverräter bestraft zu werden. 80 Jahre später gehen drei Nachfahren in Italien auf Spurensuche. Mai 2025 Es ist soweit: Die Filmpremiere für "Die unsichtbare Künstlerin" findet am Mittwoch, den 14.5. um 18 Uhr statt. Weitere Termine im Kino: Freitag, 16.05. um 18 Uhr und Dienstag, 20.05. um 20 Uhr. Mit unserem neuen Dokumentarfilm gehen wir dem fantastischen Leben und Werk von Roma (Rosemarie) Engelmann nach. Sie wohnte zwar in einer Künstlerkolonie, doch bekannt geworden ist ihr Mann, der 2011 verstorbene Komponist für Neue Musik Hans Ulrich Engelmann. Das spannende Leben und das vielfältige Oeuvre der 100-Jährigen ist kaum entdeckt. Dabei ist es ein wahrer Schatz, den die Künstlerin im Schatten ihres berühmten Mannes in Darmstadt erschaffen hat. Höchste Zeit also, die 2023 verstorbene Künstlerin und ihr Werk ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen. August 2024 "Aus Asche und Trümmern" - unser neuer Film mit Jugendlichen und Zeitzeugen über die Darmstädter Brandnacht am 11.9.1944 hat Premiere am 10.9.24 um 20 Uhr in der Centralstation Mit unserem neuen Dokumentarfilm beleuchten wir vor dem Hintergrund der Zerstörung Darmstadts Kriegserfahrungen im globalen Kontext. Dafür treffen wir junge Menschen, die z.T. selbst aus einem Kriegsgebiet nach Darmstadt gekommen sind, und Überlebende der Brandnacht und suchen Orte auf, die damals eine besondere Bedeutung hatten. Eine Bunker-Challenge wird dabei eine Rolle spielen, wir gehen aber auch ins Tonstudio und in den Bürgerpark und zeigen, wie man Demokratie lebendig hält und wie man Hass und Hetze begegnen kann. Auf diese Weise entsteht ein lebendiger Austausch zwischen Vergangenheit und Gegenwart. April 2024 Dreharbeiten starten zu unserem neuen Film mit Jugendlichen über die Darmstädter Brandnacht am 11.9.1944 Am 11. September vor 80 Jahren erlebte Darmstadt eine Bombennacht, bei der fast die gesamte Innenstadt zerstört wurde und knapp 12000 Menschen ums Leben kamen. Jetzt gehen wir gemeinsam mit Jugendlichen, die zum Teil selbst aus Krisen - und Kriegsgebieten kommen - auf Spurensuche und stellen die Frage: was geht mich das heute noch an? September 2023 Auf das Leben! Unser Filmprojekt über junges jüdisches Leben läuft im Kino. Unser Filmprojekt gegen Antisemitismus mit 5 jüdischen Jugendlichen läuft am 3.9.23 im Auerbacher Synagogenverein mit anschließender Diskussion und am 13.9.23 im Universum Kinobetrieb in Braunschweig im Rahmen der jüdischen Kulturwoche. August 2023 Zeitenwende - Zurück zum Kalten Krieg? Unser ARD-History-Film von 2022 ist zuzeit auf YouTube verfügbar: Jetzt kostenlos streamen: https://youtu.be/XueLQDcPkqA Dezember 2022 Wir wüschen allen ein liebevolles Fest und einen tollen Start ins Neue Jahr 2023! Und wir hoffen auf baldigen Frieden ! Juli 2022 Auf das Leben! Unser Filmprojekt über junges jüdisches Leben läuft im Kino. Unser Filmprojekt gegen Antisemitismus mit 5 jüdischen Jugendlichen läuft u.a.im Rex-Kino in Darmstadt ab Juli und bei den jüdischen Kulturwochen am 14.12.22 März 2022 Zurück nach Albanien - 5 Jahre später - arte-Erstausstrahlung Vor 5 Jahren hatten wir eine albanische Familie getroffen, die nach Deutschland kam und abgeschoben wurde. Ihre Rückkehr nach Albanien hatten wir mit der Kamera begleitet. Nun haben wir sie wieder besucht und nachgesehen, wie es ihnen heute geht. Aus der damals 4-köpfigen Familie mit den Eltern Jetmir und Emirjeta und 2 Töchtern ist eine Großfamilie geworden. 2 weitere Mädchen hat die Familie bekommen. Doch noch immer wohnen sie in einer kleinen Barracke an einem Feldrand, ohne eine wirkliche Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Februar 2022 1700 Jahre jüdisches Leben - Filmprojekt Unser Filmprojekt gegen Antisemitismus mit 5 jüdischen Jugendlichen nimmt langsam Form an. Wir hatten von März bis November 2021 mit ihnen in Darmstadt und Berlin gedreht und daraus ist ein Dokumentarfilm-Projekt entstanden, bei dem es auch eine Version für hessische Schulen geben wird. Wichtig ist uns, dass ihre Perspektive im Vordergrund steht und sie den Film selbst aus ihrer Sicht erzählen. Januar 2020 Wir haben Asel und ihre Familie bei Dreharbeiten im Irak getroffen, sie hatte eine starke Skoliose und wäre daran bald gestorben. Sie konnte nicht mehr laufen und ihr Rücken war schon stark gekrümmt. Ihr Schicksal hat uns so berührt, dass wir einen Spendenaufruf gestartet haben, um ihr eine Operation in der Hessing-Klinik in Augsburg zu ermöglichen. Die Operation war sehr kompliziert, doch sie hat es geschafft. Im Juni 2019 konnte sie die Krankenstation verlassen und in den Irak zurückkehren. Seitdem kann sie wieder aufrecht gehen und es geht ihr gut. Sie hat keine Beeinträchtigungen mehr. Asel vor ihrer OP mit Vater Saleh Hadi im März 2019 Asel geht Schritt für Schritt ins Leben zurück

  • Künstlerkolonie Rosenhöhe | Gropperfilm

    Ein Jahr auf der Künstlerkolonie Rosenhöhe

  • Zeitenwende | Gropperfilm

    Die arte-Reportage von Barbara Struif und Christian Gropper erzählt von verzweifelten Bauern und einer Bewegung, die nicht nur dem Tierleid ein Ende setzt, den Landwirten einen Ausweg bietet, sondern auch für Klimaschutz sorgt. Transfarmation initiert von Veganerin und Philosophin Sarah Heiligtag 1/5 Zeitenwende - Zurück zum Kalten Krieg? Drei junge Journalist*innen aus Hessen, Bremen und Bayern machen sich auf eine Reise durch Deutschland und suchen in der Geschichte nach Antw orten. Für diesen Film treffen sie Zeitzeug*innen an Originalschauplätzen des Kalten Krieges und befragen auch ihre Angehörigen, die die Zeit des Wettrüstens selbst erlebt haben . Sie sind nach dem Ende des Kalten Kriegs geboren und kennen das "Gleichgewicht des Schreckens" nur vom Hörensagen. Die Sorge über einen Krieg mitten in Europa ist für junge Menschen sprunghaft an die erste Stelle der Zukunftsängste getreten. Ein globaler, vielleicht sogar nuklearer Krieg war für sie nicht vorstellbar. Dieser Generation wird jetzt eine "Zeitenwende" verkündet – was heißt das für sie? J ulia Grantner kommt aus Bayern. Kann die junge Mutter ihre pazifistische Grund überzeugung noch b eibehalten oder ist der drastisch gestiegene Wehretat die notwendige Antwort auf den Ukrainekrieg? Bei den Gebirgsjägern in Bad Reichenhall erfährt Julia, dass es für die jungen Soldat* innen mehr denn je um die Verteidigung unserer Freiheit geht. Selbst Begriffe wie Töten und Sterben sind schon lange kein Tabu mehr. Sophie Labitzke kam nach der Wiedervereinigung in Brandenburg auf die Welt und lebt heute als Journalistin in Bremen. Sie bes ucht Dorothea Fischer, eine ehemalige Friedensaktivistin, die in den 80er Jahren in die Bundesrepublik abgeschoben wurde, weil sie mit ein paar Freund *inn en eine Schweigeminute für den Frieden halten wollte. Dass es in der DDR überhaupt eine Friedensbewegung gab, erfährt sie erst jetzt, ihre Eltern hatten nie mit ihr darüber gesprochen. Sie hatte aber auch nie gefragt, ein Leben im Frieden war für sie trotz der vielen Konflikte in Afghanistan, dem ehemaligen Jugoslawien, Georgien oder auf der Krim einfach selbstverständlich. Danijel Stanic aus Frankfurt weiß als einziger der drei, was Krieg bedeutet. Als Fünfjähriger ist er mit seinen Eltern vor den serbischen Bombenangriffen aus Bosnien geflohen und hat in Deutschland eine Zuflucht gefunden. Zum ersten Mal reist er jetzt auf den Spuren seiner Kindheit nach Srebrenica, wo serbische Milizen im Juli 1995 mehr als 8000 bosniakische Männer ermordet hatten. Für Kada Hotic, die Danijel am Grab ihres ermordeten Mannes trifft, trägt bis heute die internationale Gemeinschaft eine Hauptschuld an diesem Massaker. Aber war die Bombardierung Serbiens dann die richtige Schlussfolgerung? Das wollen Julia und Sophie von Marieluise Beck wissen, einst glühende Friedensaktivistin, die heute ebenso leidenschaftlich eine Verteidigung der Ukraine fordert. Für Danijel, Julia und Sophie wird es schwer, nach dieser Reise die Zeit ihrer Jugend als unbeschwerte Zeit des Friedens in Erinnerung zu behalten. Das Roadmovie in die Vergangenheit, in eine Geschichte von Krieg und Frieden in Europa entstand in Zusammenarbeit von hr, Radio Bremen und BR unter der Regie von Christian Gropper. Titel: Zeitenwende - Zurück zum Kalten Krieg? 2022 ´2 T hemen: Ukraine-Krieg, Kalter Krieg, Point Alpha Regie: Christian Gropper, Julia Grantner, Sophie Labitzke, Danijel Stanic Kamera: Benedikt Franke, Nico Drago Schnitt: Iris Litzenberg Im Auftrag der ARD WEITERE REPORTAGEN Hilfstransport für Kobane Ein Riesling aus Norwegen Ein Abgeordneter, der anders tickt

  • Der Traum von Kurdistan | Gropperfilm

    TRAILER DER TRAUM VON KURDISTAN Der Film „Der Traum von Kurdistan“ macht sich auf die Suche nach den Träumen einer ganzen Generation. Fast sechs Wochen lang haben wir gedreht, ganz im Süden des kurdischen Autonomiegebiets im Irak. Mit jungen Kurden, die uns von ihren Hoffnungen berichten, mit Peschmerga Soldat*innen, die vom Krieg gegen IS Milizen erzählen oder mit Überlebenden aus einer Zeit, als der irakische Diktator Saddam Hussein das kurdische Volk für immer vernichten wollte. Wir treffen Nareman, einen 21- jährigen Jungen aus dem Ort Kifri, der einmal ein bekannter Maler werden möchte, oder Haidar, einen 12-jährigen Flüchtlingsjungen, der den Lebensunterhalt für seine ganze Familie verdienen muss. Und Kawa einen dreißigjährigen Deutsch-Kurden aus Karlsruhe, der sich den Peschmerga Soldaten angeschlossen hat, um sie beim Kampf gegen den IS zu unterstützen. Der Film begleitet diese Menschen und erzählt ihre Geschichten aus einem für uns doch so unbekannten Land. Titel: DER TRAUM VON KURDISTAN 2016 90 min Regie: Christian Gropper Kamera: Michael Schaff / Christian Gropper Filmpoduktion: Gropperfilm WEITERE KINOFILME DIE LETZTE KOLONIE BRANDMALE ALLE FÜR EINEN

  • Frankfurt - Kobane - Ein Hilfstransport | Gropperfilm

    TRAILER In der Kategorie "einfach mutig" TRAILER Frankfurt - Kobane Ein Hilfstransport mit Hindernissen Montagmorgen, 10 Uhr. Großes Meeting in den Räumen der Frankfurter Hilfsorganisation Medico International. Seit bald fünfzig Jahren sind die Frankfurter im Einsatz für Menschen in Not. Martin Glasenapp, seit sieben Jahren bei Medico, koordiniert die Hilfe für die kurdische Stadt Kobane ganz im Norden von Syrien. Sie war lange in den Schlagzeilen, nachdem Ende des Jahres 2014 Soldaten der IS-Milizen bis in die Stadt vordrangen. Tausende Bewohner starben, Zehntausende flohen über die nahegelegene Grenze in die Türkei. Im Januar 2015 gelang es kurdischen Einheiten mit Hilfe von US-Luftangriffen und irakischen Einheiten, Kobane zu befreien. Martin Glasenapp war nur wenige Tage nach Vertreibung des IS in Kobane, und er weiß, wie nötig dort medizinische Hilfe ist. Er reist wieder nach Syrien, mit einer Blutbank für die vielen verletzten Menschen, die dort unter schwierigsten Bedingungen leben. Der Transport von Medico International wird unterwegs immer wieder aufgehalten, der Grenzübertritt von der Türkei nach Syrien scheint erst unmöglich. Dann findet Martin Glasenapp doch noch Wege. Im provisorischen Krankenhaus in Kobane warten Ärzte und Patienten schon lange auf die Blutkonserven aus Frankfurt. Christian Gropper hat den Medico-Mitarbeiter bis nach Kobane begleitet und schaut hinter die Kulissen der Frankfurter Hilfsorganisation, die 1997 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Mit viel Mut und Engagement begegnen sie dem Krieg in Syrien. hr Fernsehpreis 2016 Kategorie: "Mutig" hr Fernsehpreis 2016 Kategorie: "Mutig" Titel: Frankfurt - Kobane - Ein Hilfstransport mit Hindernissen 2015 Themen: Kobane, Syrienkrieg, Kriegsge biet, Medico International Regie: Christian Gropper Kamera: Christian Gropper Schnitt : Maurice Friedrich Länge: 30 min Im Auftrag des HR WEITERE FILME ZURÜCK NACH ALBANIEN DER TRAUM VON KURDISTAN DIE LETZE KOLONIE

  • Die letzte Kolonie | Gropperfilm

    TRAILER DIE LETZTE KOLONIE DAS VERGESSENE VOLK DER WESTSAHARA Es ist die letzte Kolonie Afrikas – und liegt direkt vor den Toren Europas: Die Westsahara. 1975 hat Marokko die Westsahara besetzt – mittels eines Krieges, der auch von westlichen Ländern unterstützt wurde. Die Ureinwohner, die Sahrauis wurden vertrieben. Die, die blieben, sind Repressalien ausgesetzt, die die flohen, leben in algerischen Flüchtlingslagern – mit 17 Litern Wasser pro Tag pro Flüchtling und ohne wirkliche Zukunftsperspektive. Seit mehr als 4 Jahrzehnten. Wie lange kann das noch gut gehen? Entsteht hier der nächste Brandherd im Nordwesten Afrikas? Titel: DIE LETZTE KOLONIE - Das vergessene Volk der Westsahara 2016 90 min Regie: Christian Gropper Kamera: Matthias Schellenberg Produktion: Nina Freitag, Barbara Struif WEITERE KINOFILME ALLE FÜR EINEN DER TRAUM VON KURDISTAN BRANDMALE

  • Aus Asche und Trümmern | Gropperfilm

    AUS ASCHE UND TRÜMMERN! Neue Perspektiven über die Darmstädter Brandnacht 1944 "Aus Asche und Trümmern“ ist ein Dokumentarfilm über Erinnerung, Begegnung und Demokratie. Er eröffnet neue Perspektiven auf die Darmstädter Brandnacht vom 11. September 1944 – und auf ihre Bedeutung für junge Menschen heute. Im Mittelpunkt stehen Jugendliche mit Fluchterfahrung, Zeitzeugen der Brandnacht sowie Schülerinnen und Schüler aus Darmstadt. Gemeinsam fragen sie: Was bedeutet Erinnerung in einer Zeit, in der Krieg und Demokratieverlust wieder Realität sind? Titel: AUS ASCHE UND TRÜMMERN - Neue Perspektiven auf die Darmstädter Brandnacht 1944 2024 60 min Regie: Barbara Struif, Christian Gropper Kamera: Christian Gropper , Sandra Kantreiter Musik: Max Knoop Schnitt: Sandra Kantreiter Produktion: Groppefilm

  • Wer wir sind | Gropperfilm

    Seit mehr als 25 Jahren erzählen wir bei Gropperfilm Geschichten von Menschen auf der ganzen Welt, geben ihnen eine Stimme und bleiben dabei immer auf Augenhöhe. Christian Gropper Autor, Regisseur, Geschäftsführer Barbara Struif Autorin, Redakteurin, Produktionerin In welcher Welt wollen wir leben? Diese Frage stellen wir uns jeden Tag bei unserer Arbeit. In Kooperation mit den öffentlich-rechtlichen Sendern wie ARD, ZDF, Phoenix und Arte produzieren wir Dokumentarfilme, Dokumentationen und Reportagen. Darüber hinaus drehen wir auch Filme und Porträts für Institutionen und Unternehmen. Unsere Filme handeln von Politik, Gesellschaft, Geschichte und K ultur und nehmen Aspekte wie politische und geopolitische Hintergründe, n achhaltige , ökonomische Aspekte und gesellschaftliche Zusammenhänge in den Fokus. Wir sind davon überzeugt, dass es in Zeiten von alternativen Fakten, Verschwörungstheorien und Filterblasen wichtig ist, mit hintergründigem Wissen, hinterfragendem Blick und einem demokratischen Verständnis auf politische und soziale Wirklichkeit zu schauen, in Deutschland, Europa und auf die ganze Welt. Als Journalisten sind wir dabei der Wahrheit verpflichtet. Unsere Themen sind sorgfältig recherchiert und faktenbasiert. Wir beobachten, analysieren und dokumentieren und packen dies in ein Storytelling, dass den Zuschauer von der ersten Minute an mitnimmt und entsprechend der P lattform, auf der der Film läuft. So tragen wir zur Meinungsvielfalt bei und schärfen den Blick , stoßen Diskurse an, zeigen Perspektivwechsel auf . Wir begegnen Menschen aus verschiedenen Ländern und Kontinenten, hören ihre Geschichten und erleben Schicksale, die uns bewegen und deren Sichtbarmachung für alle Gesellschaften von Relevanz sind. Wir schauen da hin, wo oft weggeschaut wird, in die Krisen- und Kriegsgebiete weltweit oder ganz nah auf soziale Ungerechtigkeit und Ausgrenzung in Deutschland. Wir nehmen Rassismus, Antisemitismus oder überhaupt jede Form von Diskriminierung und Menschenrechtsverletzungen in den Blick , denn wir interessieren uns für ein respektvolles Miteinander, das auf Gleichberechtigung aller Menschen setzt und auf Solidarität, egal welchen Geschlechts, welcher Herkunft oder welcher Religionszugehörigkeit. Wir wollen berühren, packen, bewegen und neue Wege und Perspektiven aufzeigen. Wir interessieren uns dafür, mit unseren Filmen zu einem besseren Verständnis der Gegenwart beizutragen, Menschen zusammenzubringen statt zu spalten und Veränderungen anstoßen. Das ist unser Auftrag. KONTAKT We'd love to hear from you info@gropperfilm.de Find us on instagram 0049 (0) 6151 - 943851 Find us on Facebook

  • Ruhestand - Eine Herausforderung | Gropperfilm

    TRAILER Ruhestand - Eine Herausforderung Der Film erzählt die Geschichte von drei Männern, die in Rente gehen und der Herausforderung, die frei gewordene Zeit mit erfüllenden Tätigkeiten zu verbringen. „Am Ende eines Tages muss ich sagen können, das war ein schöner Tag und das ist alles, was zählt". Ein Motto, das nicht jedem der drei Männer gelingen will. Florian Kienzerle hat viele Ja hre als Leiter einer Caritas-Einrichtung gearbeitet, bevor er in den Ruhestand ging. Eigentlich hatte er sich gefreut auf einen entspannten Lebensabend. Doch mit der Umstellung kam er zunächst nicht zurecht. Daheim fühlte er sich a ls bessere Haushaltshilfe und die Hobbys erfüllten seine Tage auch nicht wie geplant. Es musste sich etwas ändern. Karl Heinz Jacob war sein Leben lang mit Leib und Seele Kriminalbeamter. Doch dann konnte er in den vorgezogenen Ruhestand gehen. Er besuchte extra ein Seminar zur Vorbereitung und schmiedete Pläne. Das Haus und den Garten wollte er in Ordnung bringen und vor allem viel um die Welt reisen. Mit seiner Partnerin, die zehn Jahre jünger ist. Die hatte sich aber längst ihre eigenen Gedanken zu seiner Pensionierung gemacht. Burkhard Brück ist 73. Ein Bär von einem Mann mit vollem weißen Haar und einer kräftigen Stimme. Vor acht Jahren hatte er seine Hausarztpraxis an einen jüngeren Kollegen übergeben. Auch er wollte seinen Lebensabend in vollen Zügen genießen. Doch bereits kurz darauf half er als Urlaubsvertretung in einem Krankenhaus aus. Es gefiel ihm, dass sein Rat noch gebraucht wurde, und außerdem konnte er den Zusatzverdienst ganz gut für die geplanten Wohnmobil-Reisen mit seiner Frau verwenden. Heute, acht Jahre später, arbeitet Burkhard Brück immer noch als Arzt im Krankenhaus. Und obwohl er bald Mitte siebzig ist, denkt er nicht ans Aufhören. Christian Gropper hat die drei Rentner über mehrere Jahre hinweg begleitet. Vom Beginn ihrer Rente bis heute fünf Jahre danach. Männern fällt der Wechsel in diesen Lebensabschnitt oft schwer. Von einem auf den anderen Tag fehlt die Bestätigung durch den Beruf. Das Selbstbild vom starken Geschlecht, vom Ernährer der Familie bekommt Kratzer. Und es stellen sich Fragen wie: Sind sie damals in ein Loch gefallen? Und wenn ja, haben sie wieder heraus gefunden? Können sie heute ihren Lebensabend so gestalten, wie sie es sich einmal vorgestellt haben? Ist der Ruhestand, womöglich kein "Ruhestand", sondern eine Phase der ständigen Neuorientierung und damit eine große Herausforderung? Titel: Ruhestand - Eine Herausforderung Wenn Männer in Rente gehen 2018 T hemen: Ruhestand, Rente, Alter, Lebensabend, neue Lebenswege, Aufbruch Regie: Christian Gropper Kamera: Frank Reimann, Christian Gropper Schnitt: Ilana Goldschmidt Produktion: Gropperfilm Im Auftrag des SWR WEITERE REPORTAGEN Ein Riesling aus Norwegen Ein Abgeordneter, der anders tickt Hilfstransport für Kobane

  • Mein Papa räumt die Minen weg | Gropperfilm

    TRAILER Mein Papa räumt die Minen weg Greta Masche ist sieben Jahre alt. Mehr als die Hälfte seines Lebens hat das Mädchen aus Berlin im Ausland verbracht, in Ländern, die für die meisten von uns wohl kaum als Urlaubsziel in Frage kommen. Warum? Ihr Vater Frank ist Minenräumer. Seit fast 20 Jahren arbeitet er für Hilfsorganisationen auf der ganzen Welt. Immer dort, wo er am meisten gebraucht wird, um die tödlichen Reste der Kriege wegzuräumen: damit Bauern auf ihre Felder und Kinder in ihre Schulen zurückkehren können - und damit Familien wieder eine Zukunft haben. Frank Masche hat selbst Familie: Anja, seine Frau, und die Kinder Greta und Erik. Als er vor vier Jahren in den Libanon geschickt wurde, hat er sie mitgenommen; denn das Land galt als relativ sicher. Doch nur eine Woche nach der Ankunft befand sich die junge Familie mitten im Krieg. Ein einschneidendes Erlebnis, das die Masches zusammengeschweißt hat. Nach dem Libanon folgte ein Einsatz in Sri Lanka. Im Herbst letzten Jahres wurde Frank Masche nach Kambodscha gerufen. Kurz vor Weihnachten konnte er die Familie nachholen. Ein neues Zuhause. 10.000 Kilometer von Deutschland entfernt. Der Film "Mein Papa räumt die Minen weg" erzählt die Geschichte der Masches. Der Film begleitet Frank Masche bei seiner gefährlichen und heiklen Arbeit. Er begleitet auch den Umzug von Anja Masche und ihren Kindern von Sri Lanka nach Phnom Penh, Kambodscha. Wieder beginnt alles von vorne: mit einer neuen Schule für Greta, einer neuen Jobsuche für Mutter Anja und vielen Herausforderungen für Frank, der sich nach einer Beförderung hier in Kambodscha erst mal bewähren muss. Wie schafft es die Familie, mit all diesen Herausforderungen zurecht zu kommen? Was bedeutet es für die Kinder, wenn ihr Vater einem so gefährlichen Beruf nachgeht? Und wie findet sich die Familie in einem neuen Land zurecht, in dem noch heute viele Menschen durch Minen getötet werden und der Krieg noch immer in allen Köpfen ist. Titel: MEIN PAPA RÄUMT DIE MINEN WEG 2011 Themen: Minen, Kriegsge biet, Kambodscha Regie: Christian Gropper Kamera: Christian Gropper Länge: 30 min Im Auftrag des HR WEITERE REPORTAGEN Ein Abgeordneter, der anders tickt Ein Riesling aus Norwegen Hilfstransport für Kobane

  • Bloß durchhalten | Gropperfilm

    TRAILER Bloß durchhalten - Selbstständige trotzen Corona Der Film erzählt von Selbstständigen, die mit viel Kreativität und allen möglichen Mitteln versuchen, irgendwie durch die Krise zu kommen. Und vor allem eines darf dabei nicht fehlen: „Ich habe die große Hoffnung, und das ist vielleicht auch ein kleiner Appell an alle da draußen: unterstützt euch in dieser Zeit gegenseitig, seid solidarisch" , so Bernd Salm, der alles tut, um das auch in die Tat umzusetzen. Überleben in der Krise – die Selbständigen drehen am Rad, trotzen Corona. Ein Jahr Coronavirus, Lockdowns, und kleine Lockerungen – das zehrt. Das Leben von 8kids-Rockmusiker Hans Koch ist total umgekrempelt, Imbisschef Bernd Salm und Weinhändler Michi Bode und Alexander Marschall versuchen, das Beste aus der Krise zu machen. Eine Zeit der Ängste und Ideen, aber auch eine Zeit des Umdenkens in Richtung mehr Solidarität und Nachhaltigkeit. Es gibt sie, die kleinen Lichtblicke in Coronazeiten. Doch es ist sch wer, den Mut nicht zu verlieren und irgendwie durchzuhalten. Vier Menschen versuchen es und kämpfen sich durch die Krise mit Energie und Kreativität. Der Chef der Salm-Dynastie hat Glück. Er darf inzwischen vor der eigenen Haustüre einen Imbisspavillion aufbauen. Viele Darmstädter*innen kommen auf ihrem Sonntagsspaziergang vorbei – halten Abstand und freuen sich. Während der eine punktuell etwas Normalität genießt, hat sich das Leben eines jungen Rockmusikers komplett umgekrempelt. Er stand kurz vor seinem Karriere-Durchbruch, wäre in der Welt unterwegs gewesen - nun kümmert er sich um Kinder und Küche. Seine Frau geht als Goldschmiedin neue Wege und verdient das Geld für die Familie. Ob Rockmusiker, Weinhändler oder Chef des Schaustellerverbandes – sie alle blicken zurück und nach vorn. Als vor einem Jahr der erste Lockdown für unser Land beschlossen wurde, hofften viele, der Spuk sei bald vorbei. Seit aber aus Tagen Wochen und aus Wochen Monate wurden, fällt es immer mehr Menschen schwer, sorgenfrei in die Zukunft zu schauen. Denn der Marathonlauf gegen Corona ist auch ein Jahr nach Ausbruch der Krise noch nicht zu Ende. Inzwischen wird es für viele sehr eng. Eine Zeit der Ängste und Ideen – und eine Zeit des Umdenkens. Mit einem Blick, der nach vorne gerichtet ist und die vier Darmstädter vielleicht sogar gestärkt aus der Pandemie begleiten wird. Denn die Hoffnung stirbt bekanntlich ja zuletzt. Titel: Bloß durchhalten - Selbstständige trotzen Corona 2021 Themen: Nachhaltigkeit, Solidarität, Selbstständigkeit, Schausteller, Rockmusiker, Weinhändler, Corona, Lockdown Regie: Christian Gropper, Barbara Struif Kamera: Christian Gropper Schnitt: Ilana Goldschmidt Ton:Linus Otto Länge: 32 min Im Auftrag der ARD/HR WEITERE REPORTAGEN Hilfstransport für Kobane Ein Riesling für Norwegen Ausgemolken! Bauern ohne Nutztiere

  • Brandmale | Gropperfilm

    TRAILER BRANDMALE Die strategischen Bombenangriffe der Alliierten auf deutsche Städte im 2. Weltkrieg liegen nun fast 80 Jahre zurück. Heute, mehr als drei Generationen später, geschieht für die Überlebenden ein kleines Wunder: Bislang meist als Täter*innen stigmatisiert, wird ihnen nun zum ersten mal eine andere Rolle zugesprochen. Ein Tabu wird gebrochen. Traumatische Erlebnisse können das Unbewusste verlassen und statt dessen an die Oberfläche des Bewusstseins treten. Für viele der Zeitzeug*innen besteht die letzte Möglichkeit zu reden. Sie sind an einem Lebensabschnitt angelangt, an dem sie mit sich ins Reine kommen, ihr Leben inhaltlich überdenken wollen. Doch wie war dieses Leben einer ganzen Generation von Menschen, die mit einem Mal alles verloren haben? Die Mittäter*innen waren und sich dennoch auch als Opfer fühlten. Woher nahmen sie die Kraft, die Kriegserinnerungen zu verarbeiten, Familien zu gründen und wieder ganz von vorne anzufangen? Und was empfanden sie, als mitten in Europa, im ehemaligen Jugoslawien wieder ein verheerender Krieg ausbrach, der erneut Flüchtlingsströme zu uns schickte? Was, als am 11. September 2001, exakt 47 Jahre nach der Bombardierung Darmstadts die Bilder über die Zerstörung des World Trade Centers stündlich über die Bildschirme flimmerten? Brandmale wird kein Film einseitiger Opferverherrlichung werden. Am Beispiel der Stadt Darmstadt möchten wir viele verschiedene Lebenswege aufzeichnen, die alle durch die Folgen des 2. Weltkrieges und der totalen Zerstörung der Stadt am 11. September 1944 gezeichnet sind. Titel: BRANDMALE 2004, Kinodokumentation 90 min Regie: Christian Gropper, Jutta Gropper Kamera: Christian Gropper Produktion: Gropperfilm WEITERE KINOFILME ALLE FÜR EINEN DER TRAUM VON KURDISTAN DIE LETZTE KOLONIE

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