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  • Ein Riesling aus Norwegen | Gropperfilm

    TRAILER Ein Riesling aus Norwegen - Weinbau im Klimawandel Der Film erzählt von der Suche nach den Auswirkungen des Klimawandels auf den Weinbau. Wetterextreme machen den Winzern zu schaffen. Aber die Klimakrise bringt den Weinbauern auch hervorragende Weine und neue Weinberge, sogar in Norwegen. Was kann man tun? Hitze, Trockenheit, Starkregen und erhöhter Spätfrostgefahr stellt den Weinbau vor neue Herausforderungen. Pflanzenstress und die Zunahme des CO2-Gehalts in der Atmosphäre fordern auch von Weinbauern neue Wege. Zusammen mit Winzern erproben die Forscher der Hochschule Geisenheim Konsequenzen für den Weinbau. Was sind die Rebsorten der Zukunft? Was müssen die Winzer tun, um langfristig vom Klimawandel profitieren zu können? Besonders der Riesling hat’s schwer, denn durch Hitze und hohe Sonneneinstrahlung leiden die alten Rebstöcke. Die Trauben bekommen Sonnenbrand, ihre Haut reißt ein und die Beeren vertrocknen. Die Lesezeit rückt immer weiter nach vorne, die Weinbaugrenzen verschieben sich. So hofft Anne Engrav in Norwegen auf die erste erfolgreiche Lese, Friedrich Schatz in Andalusien bangt um sein Weingut und Klaus Peter Keller aus Flörsheim-Dalsheim beginnt immer früher mit der Lese. Wo führt das hin? Titel: Ein Riesling aus Norwegen Weinbau im Klimawandel 2019 T hemen: Nachhaltigkeit, Bio-Wein, Klimakrise, Hochschule Geisenheim University, Prof. Dr. Claudia Kammann, Prof. Dr. Hans Reiner Schultz, Julia und Klaus-Peter Keller, Friedrich Schatz Regie: Christian Gropper Kamera: Dominik Schunk Schnitt: Heiderose Schmitt Produktion: Gropperfilm Im Auftrag von Arte WEITERE REPORTAGEN Ein Abgeordneter, der anders tickt Ausgemolken! Bauern ohne Nutztiere Bloß durchhalten!

  • Aus Asche und Trümmern | Gropperfilm

    AUS ASCHE UND TRÜMMERN! Neue Perspektiven über die Darmstädter Brandnacht 1944 "Aus Asche und Trümmern“ ist ein Dokumentarfilm über Erinnerung, Begegnung und Demokratie. Er eröffnet neue Perspektiven auf die Darmstädter Brandnacht vom 11. September 1944 – und auf ihre Bedeutung für junge Menschen heute. Im Mittelpunkt stehen Jugendliche mit Fluchterfahrung, Zeitzeugen der Brandnacht sowie Schülerinnen und Schüler aus Darmstadt. Gemeinsam fragen sie: Was bedeutet Erinnerung in einer Zeit, in der Krieg und Demokratieverlust wieder Realität sind? Titel: AUS ASCHE UND TRÜMMERN - Neue Perspektiven auf die Darmstädter Brandnacht 1944 2024 60 min Regie: Barbara Struif, Christian Gropper Kamera: Christian Gropper , Sandra Kantreiter Musik: Max Knoop Schnitt: Sandra Kantreiter Produktion: Groppefilm

  • Auf das Leben! Junges jüdisches Leben in Deutschland | Gropperfilm

    In dem Dokumentarfilm von Barbara Struif und Christian Gropper erleben wir 5 jüdische Jugendliche bei ihrem Alltag zwischen Boxclub und Synagoge, Instagram und Schabbat. Sie nehmen uns mit in ihre ganz persönlichen Lebenswelten und erzählen aus ihrer Perspektive, was für sie „jüdisch sein“ bedeutet. Nachhall AUF DAS LEBEN! JUNGES JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND Das Dokumentarfilm-Projekt mit Amelie, Ariel, Dina, Eugen und Liora aus Darmstadt erzählt vom Alltag der fünf Jüdinnen und Juden zwischen Boxclub und Synagoge, Instagram und Koscher Life, Schabbat und Party. Gemeinsam geht es auf Entdeckungsreise durch die jüdische Kultur in Berlin und wir erfahren, was sie bewegt - von einem starken Zusammenhalt der jüdischen Gemeinde und der Konfrontation mit antisemitischen Sprüchen bis zu dem Gefühl von Angekommen-Sein oder Heimatlosigkeit. Und obwohl sie nicht unterschiedlicher sein könnten – mal mehr oder weniger religiös, mal künstlerisch oder sportlich interessiert – so gilt für alle das gleiche: ihr größter Wunsch ist es, als Jugendliche im Hier und Jetzt gesehen werden und nicht als „Aliens“. WEITERE FILME Titel: AUF DAS LEBEN! - JUNGES JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND 2021 75 min Regie: Christian Gropper, Barbara Struif Kamera: Christian Gropper , Linus Otto, T obias Wolf Musik: Christoph Paulssen Schnitt: Nina Freitag Produktion: Barbara Struif Mitarbeit: Zoë Struif ALLE FÜR EINEN DER TRAUM VON KURDISTAN BRANDMALE

  • Die zwei Leben der Anja Lundholm | Gropperfilm

    TRAILER TRAILER Die zwei Leben der Anja Lundholm Der Film erzählt die Geschichte der jüdischen Schriftstellerin Anja Lundholm. Ein Leben, dass sie sich von der Seele schrieb, denn fast nicht auszuhalten war die Realität, die sie erlebt hatte. So erzählt sie von 1944 in Rom: Mitten in der Nacht kamen „zwei Gestapoleute, die mich inhaftierten und hinter uns die Tür verschlossen und das Baby, 5 Monate alt, blieb ganz allein zurück. Die Türe wurde von außen verriegelt und ich wurde ins Gefängnis verschleppt." Ein Frauenschicksal, das unter die Haut geht. In einer kleinen Wohnung mitten in Frankfurt am Main lebte die fast neunzigjährige Schriftstellerin Anja Lundholm bis zu ihrem Tod am 4. August 2007. Durch eine schwere Krankheit war sie seit ein paar Jahren ans Bett gefesselt. Doch dies war nicht das erste Gefängnis, das Anja Lundholm durchleben musste. Aufgewachsen als Tochter eines Nazi-Sympathisanten und einer jüdischen Mutter, erlebte sie schon zu Beginn der dreißiger Jahre, was es heißt, nicht erwünscht zu sein. Mit achtzehn Jahren entfloh sie der immer bedrohlicher werdenden Kleinstadtenge und studierte in Berlin Musik. Doch auch in Berlin veränderten sich die Bedingungen immer mehr. Als so genannte Halbjüdin durfte sie weder ihre Karriere als Musikerin fortsetzen, noch weitere Kleinrollen beim Film annehmen. 1938, nach der Pogromnacht, beging die Mutter in Krefeld Selbstmord. Anja selbst setzte sich mit gefälschten Papieren nach Rom ab, wo sie sich einer kleinen Widerstandsgruppe anschloss. Anfang 1944 wurde sie verhaftet. Nach unzähligen Verhören in Gestapogefängnissen und einer Odyssee durch ganz Deutschland wurde sie ins Frauenkonzentrationslager Ravensbrück deportiert - was einer Todesstrafe gleichkam. Doch Anja Lundholm hatte Glück und erlebte den Tag der Befreiung. Nur langsam kam die junge Frau wieder auf die Beine. Erst nach dem Tod des Vaters begann Anja Lundholm ihre Geschichten aufzuschreiben. Fast zwanzig Bücher hat sie bis in die neunziger Jahre geschrieben. Durch das Schreiben hat sich Anja Lundholm befreit, ohne zunächst zu bemerken, dass sie dabei auch zu einer sehr genauen Chronistin ihres Jahrhunderts wurde. Für ihre Werke wurde die Schriftstellerin mit unzähligen Preisen ausgezeichnet. Selbst für den Literaturnobelpreis wurde sie vorgeschlagen. Doch die Bücher der Anja Lundholm findet man nicht in den Bestsellerlisten. Vielleicht liegt es daran, dass ihre Erinnerungen sehr unter die Haut gehen und das Unfassbare sehr lebendig werden lassen. Der Dokumentarfilm "Die zwei Leben der Anja Lundholm" ist ein persönliches Porträt einer wichtigen deutschen Schriftstellerin und gleichzeitig auch eine Zeitreise durch ein Jahrhundert gelebter deutscher Geschichte. Filmautor Christian Gropper hat die Schriftstellerin über zwei Jahre lang besucht und in vielen Gesprächen und Reisen die Stationen ihres Lebens nachvollzogen. Titel: DIE ZWEI LEBEN DER ANJA LUNDHOLM 2007 90 min Regie: Christian Gropper Kamera: Detlef Dinges Schnitt: Ibon Alkorta Produktion: Gropperfilm DIE LETZTE KOLONIE DER TRAUM VON KURDISTAN BRANDMALE

  • Auf das Leben! Junges jüdisches Leben in Deutschland | Gropperfilm

    In dem Dokumentarfilm von Barbara Struif und Christian Gropper erleben wir 5 jüdische Jugendliche bei ihrem Alltag zwischen Boxclub und Synagoge, Instagram und Schabbat. Sie nehmen uns mit in ihre ganz persönlichen Lebenswelten und erzählen aus ihrer Perspektive, was für sie „jüdisch sein“ bedeutet. Bella Ciao! Vom deutschen Soldaten zum Partisan Sommer 1944. Mehr als eine Million deutsche Soldaten kämpfen in Italien. Immer weniger von ihnen glauben noch daran, dass Deutschland den 2. Weltkrieg gewinnen kann. Viele werden Zeugen der Kriegsverbrechen, die SS und Wehrmacht an der italienischen Zivilbevölkerung begehen. Und einige treffen eine hochriskante Entscheidung: sie laufen zu den italienischen Partisanen über. Ihre Geschichte ist kaum bekannt, denn auch nach dem Ende des Nationalsozialismus schwiegen die Heimkehrer, um nicht als Vaterlandsverräter bestraft zu werden. 80 Jahre später gehen drei Nachfahren in Italien auf Spurensuche. WEITERE FILME Titel: Bella Ciao! Vom deutschen Soldaten zum Partisan 2025 52 min Arte 44 min ARD Regie: Christian Gropper , Carla Ronga Kamera: Florian Ropers, Christian Gropper Schnitt: Judith Adam Produktion: Gropperfilm ALLE FÜR EINEN DER TRAUM VON KURDISTAN BRANDMALE

  • Wer wir sind | Gropperfilm

    Seit mehr als 25 Jahren erzählen wir bei Gropperfilm Geschichten von Menschen auf der ganzen Welt, geben ihnen eine Stimme und bleiben dabei immer auf Augenhöhe. Christian Gropper Autor, Regisseur, Geschäftsführer Barbara Struif Autorin, Redakteurin, Produktionerin In welcher Welt wollen wir leben? Diese Frage stellen wir uns jeden Tag bei unserer Arbeit. In Kooperation mit den öffentlich-rechtlichen Sendern wie ARD, ZDF, Phoenix und Arte produzieren wir Dokumentarfilme, Dokumentationen und Reportagen. Darüber hinaus drehen wir auch Filme und Porträts für Institutionen und Unternehmen. Unsere Filme handeln von Politik, Gesellschaft, Geschichte und K ultur und nehmen Aspekte wie politische und geopolitische Hintergründe, n achhaltige , ökonomische Aspekte und gesellschaftliche Zusammenhänge in den Fokus. Wir sind davon überzeugt, dass es in Zeiten von alternativen Fakten, Verschwörungstheorien und Filterblasen wichtig ist, mit hintergründigem Wissen, hinterfragendem Blick und einem demokratischen Verständnis auf politische und soziale Wirklichkeit zu schauen, in Deutschland, Europa und auf die ganze Welt. Als Journalisten sind wir dabei der Wahrheit verpflichtet. Unsere Themen sind sorgfältig recherchiert und faktenbasiert. Wir beobachten, analysieren und dokumentieren und packen dies in ein Storytelling, dass den Zuschauer von der ersten Minute an mitnimmt und entsprechend der P lattform, auf der der Film läuft. So tragen wir zur Meinungsvielfalt bei und schärfen den Blick , stoßen Diskurse an, zeigen Perspektivwechsel auf . Wir begegnen Menschen aus verschiedenen Ländern und Kontinenten, hören ihre Geschichten und erleben Schicksale, die uns bewegen und deren Sichtbarmachung für alle Gesellschaften von Relevanz sind. Wir schauen da hin, wo oft weggeschaut wird, in die Krisen- und Kriegsgebiete weltweit oder ganz nah auf soziale Ungerechtigkeit und Ausgrenzung in Deutschland. Wir nehmen Rassismus, Antisemitismus oder überhaupt jede Form von Diskriminierung und Menschenrechtsverletzungen in den Blick , denn wir interessieren uns für ein respektvolles Miteinander, das auf Gleichberechtigung aller Menschen setzt und auf Solidarität, egal welchen Geschlechts, welcher Herkunft oder welcher Religionszugehörigkeit. Wir wollen berühren, packen, bewegen und neue Wege und Perspektiven aufzeigen. Wir interessieren uns dafür, mit unseren Filmen zu einem besseren Verständnis der Gegenwart beizutragen, Menschen zusammenzubringen statt zu spalten und Veränderungen anstoßen. Das ist unser Auftrag. KONTAKT We'd love to hear from you info@gropperfilm.de Find us on instagram 0049 (0) 6151 - 943851 Find us on Facebook

  • Das Robin Hood - Arm und Reich | Gropperfilm

    TRAILER Das Robin Hood - Arm und Reich an einem Tisch Der Film erzählt die Geschichte von Padre Ángel, der alles daran setzt, dass Zitat von Papst Franziskus „Wir müssen lernen, die Solidarität zu leben, denn ohne Solidarität ist unser Glaube tot“ , in die Tat umzusetzen. Wir besuchen ihn in seiner Kirche, in der Madrider Innenstadt, die er 7 Tage pro Woche, 24 Std. täglich geöffnet hat. Obdachlose dürfen nachts auf den Bänken schlafen und die Armenspeisung wird auch täglich durchgeführt. Doch Padre Ángel war das noch nicht genug. Er möchte den Armen gerne ein ganz besonderes Geschenk machen. Das Geschenk heißt - Würde, Menschlichkeit und Normalität - wenn auch nur für ein paar Stunden. Und so eröffnete er vor kurzem das Restaurant „Robin Hood“ , in dem am Tag die Gäste Geld für den Abendbetrieb spenden können. Am Abend hat das Robin Hood für Bedürftige geöffnet, die, nach einer Anmeldung in der Kirche von Padre Ángel, hier einen Tisch reserviert bekommen. 2 Stunden Normalität ist ein Glück, von dem hier alle über Tage zehren. Die ehrenamtliche Kellnerin Isabelle empfängt am Abend die Gäste mit ihrem freundlichen Lächeln und ihrer offenen Art. In der Kirche hatten wir tagsüber auch den Arbeitslosen Antonio getroffen, der heute Abend einen Platz im Robin Hood bekommen hat. Er hat sich extra schick gemacht, denn dies ist ein besonderer Abend für ihn. „Ein wunderbarer Traum“ , so sagt er, „der hier in Erfüllung geht. Hier werde ich seit langer Zeit wieder behandelt, wie ein ganz normaler Gast.“ So wie früher, bevor er plötzlich seine Arbeit verloren hatte. Für Padre Ángel ist das Grund genug weiter zu machen. Er ist schon auf der Suche nach Sponsoren, die ein weiteres Restaurant unterstützen und nach geeigneten Räumen. Denn das Nächste soll nicht nur mehr Plätze haben, er möchte auch den Mittags- und den Abendbetrieb zusammenlegen. Arm und Reich an einem Tisch. Das ist der große Wunsch des Padres. Titel: Das Robin Hood - Arm und Reich an einem Tisch 2017 Themen: Padre Angel, Solidarität, Armut, Obdachlosigkeit, Gemeinschaft Regie: Christian Gropper Kamera: Matthias Schellenberg / Christian Gropper Schnitt: Thilo Becker Produktion: Gropperfilm Im Auftrag des SWR-Fernsehens WEITERE REPORTAGEN Zurück nach Albanien Ruhestand - Eine Herausforderung Ein Hilfstransport für Kobane

  • Ruhestand - Eine Herausforderung | Gropperfilm

    TRAILER Ruhestand - Eine Herausforderung Der Film erzählt die Geschichte von drei Männern, die in Rente gehen und der Herausforderung, die frei gewordene Zeit mit erfüllenden Tätigkeiten zu verbringen. „Am Ende eines Tages muss ich sagen können, das war ein schöner Tag und das ist alles, was zählt". Ein Motto, das nicht jedem der drei Männer gelingen will. Florian Kienzerle hat viele Ja hre als Leiter einer Caritas-Einrichtung gearbeitet, bevor er in den Ruhestand ging. Eigentlich hatte er sich gefreut auf einen entspannten Lebensabend. Doch mit der Umstellung kam er zunächst nicht zurecht. Daheim fühlte er sich a ls bessere Haushaltshilfe und die Hobbys erfüllten seine Tage auch nicht wie geplant. Es musste sich etwas ändern. Karl Heinz Jacob war sein Leben lang mit Leib und Seele Kriminalbeamter. Doch dann konnte er in den vorgezogenen Ruhestand gehen. Er besuchte extra ein Seminar zur Vorbereitung und schmiedete Pläne. Das Haus und den Garten wollte er in Ordnung bringen und vor allem viel um die Welt reisen. Mit seiner Partnerin, die zehn Jahre jünger ist. Die hatte sich aber längst ihre eigenen Gedanken zu seiner Pensionierung gemacht. Burkhard Brück ist 73. Ein Bär von einem Mann mit vollem weißen Haar und einer kräftigen Stimme. Vor acht Jahren hatte er seine Hausarztpraxis an einen jüngeren Kollegen übergeben. Auch er wollte seinen Lebensabend in vollen Zügen genießen. Doch bereits kurz darauf half er als Urlaubsvertretung in einem Krankenhaus aus. Es gefiel ihm, dass sein Rat noch gebraucht wurde, und außerdem konnte er den Zusatzverdienst ganz gut für die geplanten Wohnmobil-Reisen mit seiner Frau verwenden. Heute, acht Jahre später, arbeitet Burkhard Brück immer noch als Arzt im Krankenhaus. Und obwohl er bald Mitte siebzig ist, denkt er nicht ans Aufhören. Christian Gropper hat die drei Rentner über mehrere Jahre hinweg begleitet. Vom Beginn ihrer Rente bis heute fünf Jahre danach. Männern fällt der Wechsel in diesen Lebensabschnitt oft schwer. Von einem auf den anderen Tag fehlt die Bestätigung durch den Beruf. Das Selbstbild vom starken Geschlecht, vom Ernährer der Familie bekommt Kratzer. Und es stellen sich Fragen wie: Sind sie damals in ein Loch gefallen? Und wenn ja, haben sie wieder heraus gefunden? Können sie heute ihren Lebensabend so gestalten, wie sie es sich einmal vorgestellt haben? Ist der Ruhestand, womöglich kein "Ruhestand", sondern eine Phase der ständigen Neuorientierung und damit eine große Herausforderung? Titel: Ruhestand - Eine Herausforderung Wenn Männer in Rente gehen 2018 T hemen: Ruhestand, Rente, Alter, Lebensabend, neue Lebenswege, Aufbruch Regie: Christian Gropper Kamera: Frank Reimann, Christian Gropper Schnitt: Ilana Goldschmidt Produktion: Gropperfilm Im Auftrag des SWR WEITERE REPORTAGEN Ein Riesling aus Norwegen Ein Abgeordneter, der anders tickt Hilfstransport für Kobane

  • Presse | Gropperfilm

    Presse und Preise Bella Ciao! Auf das Leben! Die letzte Kolonie Mein Papa räumt die Minen weg Ein Hillfstransport für Kobane Zurück nach Albanien Ausgemolken! Ein Riesling aus Norwegen Alle für Einen WMF - Auf Messers Schneide Beutekameraden Die zwei Leben der Anja Lundholm

  • Beutekameraden | Gropperfilm

    TRAILER Beutekameraden - Polnische Soldaten in der Wehrmacht Der Film erzählt die Geschichte von jungen Polen, die während des 2. Weltkriegs von den Nazis zu Beutekameraden gemacht wurden. Nach dem Überfall auf Polen am 1.9.1939 und der Einnahme Warschaus durch die deutsche Wehrmacht wurden junge polnische Männer durch die Besatzer (zwangs-)rekrutiert und nahmen an Hitlers Feldzügen in Frankreich und Russland teil. Bis Kriegsende kämpfte eine Viertelmillion "Beutekameraden" auf deutscher Seite. Nach der Zerschlagung des Dritten Reichs waren sie in ihrer Heimat mannigfaltigen Repressalien ausgesetzt, viele blieben im Exil. Der Dokumentarfilm befragt Überlebende dieser Armee und arbeitet ihre Leidenswege auf. Titel: Beutekameraden 2002/2003 T hemen: 2. Weltk rieg, Wehrmacht, Polen, Überfall, Soldaten, Beutekameraden Regie: Christian Gropper Kamera: Christian Gropper Schnitt: Ibon Alkorta Länge : 54 min Im Auftrag von Arte WEITERE REPORTAGEN Ein Abgeordneter, der anders tickt Ein Riesling aus Norwegen Hilfstransport für Kobane

  • Mein Papa räumt die Minen weg | Gropperfilm

    TRAILER Mein Papa räumt die Minen weg Greta Masche ist sieben Jahre alt. Mehr als die Hälfte seines Lebens hat das Mädchen aus Berlin im Ausland verbracht, in Ländern, die für die meisten von uns wohl kaum als Urlaubsziel in Frage kommen. Warum? Ihr Vater Frank ist Minenräumer. Seit fast 20 Jahren arbeitet er für Hilfsorganisationen auf der ganzen Welt. Immer dort, wo er am meisten gebraucht wird, um die tödlichen Reste der Kriege wegzuräumen: damit Bauern auf ihre Felder und Kinder in ihre Schulen zurückkehren können - und damit Familien wieder eine Zukunft haben. Frank Masche hat selbst Familie: Anja, seine Frau, und die Kinder Greta und Erik. Als er vor vier Jahren in den Libanon geschickt wurde, hat er sie mitgenommen; denn das Land galt als relativ sicher. Doch nur eine Woche nach der Ankunft befand sich die junge Familie mitten im Krieg. Ein einschneidendes Erlebnis, das die Masches zusammengeschweißt hat. Nach dem Libanon folgte ein Einsatz in Sri Lanka. Im Herbst letzten Jahres wurde Frank Masche nach Kambodscha gerufen. Kurz vor Weihnachten konnte er die Familie nachholen. Ein neues Zuhause. 10.000 Kilometer von Deutschland entfernt. Der Film "Mein Papa räumt die Minen weg" erzählt die Geschichte der Masches. Der Film begleitet Frank Masche bei seiner gefährlichen und heiklen Arbeit. Er begleitet auch den Umzug von Anja Masche und ihren Kindern von Sri Lanka nach Phnom Penh, Kambodscha. Wieder beginnt alles von vorne: mit einer neuen Schule für Greta, einer neuen Jobsuche für Mutter Anja und vielen Herausforderungen für Frank, der sich nach einer Beförderung hier in Kambodscha erst mal bewähren muss. Wie schafft es die Familie, mit all diesen Herausforderungen zurecht zu kommen? Was bedeutet es für die Kinder, wenn ihr Vater einem so gefährlichen Beruf nachgeht? Und wie findet sich die Familie in einem neuen Land zurecht, in dem noch heute viele Menschen durch Minen getötet werden und der Krieg noch immer in allen Köpfen ist. Titel: MEIN PAPA RÄUMT DIE MINEN WEG 2011 Themen: Minen, Kriegsge biet, Kambodscha Regie: Christian Gropper Kamera: Christian Gropper Länge: 30 min Im Auftrag des HR WEITERE REPORTAGEN Ein Abgeordneter, der anders tickt Ein Riesling aus Norwegen Hilfstransport für Kobane

  • Zeitenwende | Gropperfilm

    Die arte-Reportage von Barbara Struif und Christian Gropper erzählt von verzweifelten Bauern und einer Bewegung, die nicht nur dem Tierleid ein Ende setzt, den Landwirten einen Ausweg bietet, sondern auch für Klimaschutz sorgt. Transfarmation initiert von Veganerin und Philosophin Sarah Heiligtag 1/5 Zeitenwende - Zurück zum Kalten Krieg? Drei junge Journalist*innen aus Hessen, Bremen und Bayern machen sich auf eine Reise durch Deutschland und suchen in der Geschichte nach Antw orten. Für diesen Film treffen sie Zeitzeug*innen an Originalschauplätzen des Kalten Krieges und befragen auch ihre Angehörigen, die die Zeit des Wettrüstens selbst erlebt haben . Sie sind nach dem Ende des Kalten Kriegs geboren und kennen das "Gleichgewicht des Schreckens" nur vom Hörensagen. Die Sorge über einen Krieg mitten in Europa ist für junge Menschen sprunghaft an die erste Stelle der Zukunftsängste getreten. Ein globaler, vielleicht sogar nuklearer Krieg war für sie nicht vorstellbar. Dieser Generation wird jetzt eine "Zeitenwende" verkündet – was heißt das für sie? J ulia Grantner kommt aus Bayern. Kann die junge Mutter ihre pazifistische Grund überzeugung noch b eibehalten oder ist der drastisch gestiegene Wehretat die notwendige Antwort auf den Ukrainekrieg? Bei den Gebirgsjägern in Bad Reichenhall erfährt Julia, dass es für die jungen Soldat* innen mehr denn je um die Verteidigung unserer Freiheit geht. Selbst Begriffe wie Töten und Sterben sind schon lange kein Tabu mehr. Sophie Labitzke kam nach der Wiedervereinigung in Brandenburg auf die Welt und lebt heute als Journalistin in Bremen. Sie bes ucht Dorothea Fischer, eine ehemalige Friedensaktivistin, die in den 80er Jahren in die Bundesrepublik abgeschoben wurde, weil sie mit ein paar Freund *inn en eine Schweigeminute für den Frieden halten wollte. Dass es in der DDR überhaupt eine Friedensbewegung gab, erfährt sie erst jetzt, ihre Eltern hatten nie mit ihr darüber gesprochen. Sie hatte aber auch nie gefragt, ein Leben im Frieden war für sie trotz der vielen Konflikte in Afghanistan, dem ehemaligen Jugoslawien, Georgien oder auf der Krim einfach selbstverständlich. Danijel Stanic aus Frankfurt weiß als einziger der drei, was Krieg bedeutet. Als Fünfjähriger ist er mit seinen Eltern vor den serbischen Bombenangriffen aus Bosnien geflohen und hat in Deutschland eine Zuflucht gefunden. Zum ersten Mal reist er jetzt auf den Spuren seiner Kindheit nach Srebrenica, wo serbische Milizen im Juli 1995 mehr als 8000 bosniakische Männer ermordet hatten. Für Kada Hotic, die Danijel am Grab ihres ermordeten Mannes trifft, trägt bis heute die internationale Gemeinschaft eine Hauptschuld an diesem Massaker. Aber war die Bombardierung Serbiens dann die richtige Schlussfolgerung? Das wollen Julia und Sophie von Marieluise Beck wissen, einst glühende Friedensaktivistin, die heute ebenso leidenschaftlich eine Verteidigung der Ukraine fordert. Für Danijel, Julia und Sophie wird es schwer, nach dieser Reise die Zeit ihrer Jugend als unbeschwerte Zeit des Friedens in Erinnerung zu behalten. Das Roadmovie in die Vergangenheit, in eine Geschichte von Krieg und Frieden in Europa entstand in Zusammenarbeit von hr, Radio Bremen und BR unter der Regie von Christian Gropper. Titel: Zeitenwende - Zurück zum Kalten Krieg? 2022 ´2 T hemen: Ukraine-Krieg, Kalter Krieg, Point Alpha Regie: Christian Gropper, Julia Grantner, Sophie Labitzke, Danijel Stanic Kamera: Benedikt Franke, Nico Drago Schnitt: Iris Litzenberg Im Auftrag der ARD WEITERE REPORTAGEN Hilfstransport für Kobane Ein Riesling aus Norwegen Ein Abgeordneter, der anders tickt

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